Uphusen erwartet Osnabrück / Sechs Spieler verlängern / Saisonende für Yildirim

Schmitz hat Respekt vor dem VfL – aber keine Angst

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Nach dem Sieg in Spelle will Uphusens Sedat Yücel (rechts) nun heute gegen den VfL Osnabrück II nachlegen.

Uphusen - Trotz des 5:2-Erfolges in Spelle backt Andre Schmitz vor dem heutigen Duell gegen den VfL Osnabrück II (15 Uhr) kleine Brötchen. „Mal gucken, ob wir für eine Überraschung sorgen können“, hat der Trainer des Fußball-Oberligisten TB Uphusen jede Menge Respekt vor der Drittliga-Reserve des VfL.

Auch wenn es der große Abstand der Osnabrücker zum Primus Drochtersen auf den ersten Blick so nicht vermuten lässt, sieht Schmitz die Mannschaft von Alexander Ukrow spielerisch mit dem Tabellenführer durchaus auf Augenhöhe. „Das Team legt nicht nur eine enorme taktische Disziplin an den Tag, sondern ist auch läuferisch sehr stark. Lediglich an der Konstanz hat es in der Hinrunde etwas gemangelt. Das war zuletzt aber nicht mehr der Fall“, verweist Uphusens Trainer unter anderem auf den 2:0-Erfolg des VfL in Hildesheim. Zudem ist Schmitz fest davon überzeugt, dass der eine oder andere Spieler aus dem Profiteam der „Veilchen“ mit von der Partie ist. „Das macht die Sache natürlich nicht einfacher, da es uns die Einstellung auf den Gegner erschwert. Dennoch sehe ich uns nicht chancenlos, wenn wir an die Leistung aus dem Spiel in Spelle anknüpfen können“, war Schmitz mit dem dortigen Auftritt sehr zufrieden.

Gerne hätte Schmitz gegen den VfL auf Umstellungen verzichtet. Das ist aber nicht möglich, da Innenverteidiger Badara Njie nach seiner Roten Karte für drei Spiele gesperrt wurde und auch Bastian Helms (Gelb-Rot) nicht spielen kann. Seinen Part sollte eigentlich Oktay Yildirim einnehmen. Aber das klappt nicht, da für ihn die Saison nach einer Entzündung im Knie vorzeitig beendet ist. Wer für Badara neben Spitzer in der Innenverteidigung aufläuft, ließ Schmitz indes noch unbeantwortet. Als Alternativen kommen Bülent Kaksi und Ibrahima Bah in Frage. „Da müssen wir mal abwarten. Wichtig ist, dass wir vorne unsere Chancen nutzen und die Ballverluste im Mittelfeld vermeiden. Dann könnte es mit einem weiteren Sieg klappen“, ist Schmitz überzeugt.

Gute Neuigkeiten gibt es auf Seiten des TBU in personeller Hinsicht. Wie Team-Manager Markus Nesemann bekannt gab, haben mit Denis Spitzer, Sedat Yücel, Lucas Feldmann, Jan-Niklas Linde, Benjamin Titz und auch Bülent Kaksi bereits jetzt schon sechs Spieler ihre feste Zusage für die kommende Saison gegeben.

kc

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