Fußball-Bezirksligist sieht im Schaphuser geeigneten Nachfolger für scheidenden Trainer Holsten

TSV Bassen und Bischoff – passt

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Nein, überlegen musste Uwe Bischoff beileibe nicht lange, um „seinem“ TSV Bassen das Ja-Wort für die kommende Saison als Chef-Trainer zu geben.

Bassen - Auch Fußball-Bezirksligist TSV Bassen hat jetzt sein Zukunftspaket geschnürt und gestern seiner 1. Herren in Uwe Bischoff den Trainer präsentiert, der ab der kommenden Saison in die großen Fußstapfen vom scheidenden Coach Marco Holsten (wir berichteten) treten soll.

Damit wird der im benachbarten Schaphusen lebende Bischoff dann eigenverantwortlich das fortführen, was er schon vor einigen Monaten als Co-Trainer bei den Grün-Roten begonnen hat. Bekanntlich sprang der 55-Jährige Holsten kurzfristig zur Seite, nachdem der damalige Co-Trainer Uwe Rechten als Chef-Coach beim Kreisligisten TSV Bierden verpflichtet wurde.

Der C-Lizenzinhaber spielte bereits erfolgreich in der Jugend und der 1. Herren des TSV Bassen, war zudem auch schon einmal Übungsleiter (2000 bis 2003) beim Traditionsverein, ehe er später dann auch die Geschicke beim TSV Fischerhude und zuletzt beim derzeitigen Klassenpartner MTV Riede recht erfolgreich in die Hand nahm.

Gestern nun teilte Bassens Fußball-Boss Adrian Liegmann auf der Vereins-Homepage die Einigung mit Bischoff mit, schrieb dort: „Uwe hat bei seinen bisherigen Trainerstationen sehr gute Arbeit geleistet und sich im Fußballkreis Verden einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Wir sind froh, ihn als neuen Cheftrainer für unsere 1. Herren verpflichtet zu haben. Er genießt unser absolutes Vertrauen und ist genau der richtige Mann für unser Team.“

Bischoff war allerdings nicht der einzige Kandidat im Lostopf der Bassener. Auch wenn das Liegmann ein wenig anders sieht: „Richtig ist, dass wir zuvor auch schon eng mit Andre Koopmann in Kontakt waren. Allerdings haben wir den schon zu einem Zeitpunkt aufgenommen, als Uwe noch gar nicht bei uns war und wir annahmen, dass er nach seinem Riede-Engagement immer noch eine Pause einlegen wolle. Es ist weiß Gott nicht unser Stil in Bassen, mit zwei Trainern gleichzeitig zu verhandeln, wie es bei anderen Clubs scheinbar üblich zu sein scheint. Doch als sich herauskristallisierte, dass Andre bei seinem Herzensverein Rotenburger SV als neuer Trainer unterkommen würde, war für uns klar, dass wir Uwe fragen mussten. Er stand zwar in losem Kontakt zu einem anderen Verein aus der Bezirksliga, doch auch für ihn ist der TSV Bassen ein Herzensverein. Deshalb hat er auch nur kurz überlegt, als wir ihm unser Angebot unterbreitet haben!“

vst

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