Fünfmal Tino, einmal Bastian – Langwedel düpiert naive Stemmer / Lob auch an Braatz

Heimbruch-Festspiele: Vorhang fällt beim 6:2

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Fünf Tore: Tino Heimbruch.

Langwedel - Spaziergang für den FSV Langwedel-Völkersen: Die Lindhorst-Elf düpierte am Sonntag in der Bezirksliga den TV Stemmen 6:2 (3:1). „Wir haben ein gutes Match geliefert, die Gäste haben es uns aber auch leicht gemacht“, resümierte Trainer Sascha Lindhorst. Zum einen brachten der TV nur 13 Mann mit, zum anderen spielte er ohne etatmäßige Verteidiger. Lindhorst: „Dass sie dann auch noch ziemlich hoch standen, war schon gewagt. So konnten wir immer wieder durchstecken und aufs Tor zulaufen.“ Die Auswärts-Elf schien seinem FSV auch körperlich unterlegen und gab recht schnell auf.

Mit dem frühen 1:0 (5.) eröffnete Stürmer Tino Heimbruch quasi die Heimbruch-Festspiele, bei denen der Vorhang erst beim 6:2 fallen sollte. Zwar gelang Torjäger Martin Illinger per Abstauber schon in der neunten Minute das 1:1, dann aber bestimmten die Gebrüder Heimbruch das Geschehen: Bis zur Pause erhöhte Tino mit zwei weiteren Treffern (10., 20.) auf 3:1.

Im Hälfte zwei durfte sich dann auch Bastian mit dem 4:1 in die Torschützenliste eintragen (64.). Nur 120 Sekunden später nutzte Tino einen Strafstoß nach Foul an Daniel Throl zum 5:1. Das 6:1 legte der Angreifer mit seinem fünften Streich nach (70.). Als Langwedel dann etwas schleifen ließ, kam Stemmen durch Grun noch zum 2:6 (88.). FSV-Coach Lindhorst lobte ebenso den zweiten Stürmer: Yannick Braatz überzeugte mit guter Vorarbeit und hätte auch treffen können, wenn einige Querpässe auf ihn gekommen wären.

vde

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