Finale der sechsjährigen Dressurpferde birgt morgen große Spannung / Derzeit drei Niederländerinnen führend

Selbst WM-Debütantin Rummenigge hat noch Chancen

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Hat noch WM-Chancen: Charlotte Rummenige.

Verden - Im vergangenen Jahr hatten die deutschen Teilnehmer im WM-Finale der sechsjährigen Dressurpferde sensationell die Plätze eins bis sieben belegt. Jetzt nach der Qualifikation steht fest, dass sich ein solches Ergebnis nicht wiederholen wird, denn im Finale wird Deutschland voraussichtlich nur mit vier Reiterinnen vertreten sein.

Die Qualifikation wurde von den Niederlanden beherrscht, denn gleich die ersten drei Plätze gingen durch Gerdine Maree auf Dream Boy (Wertnote 8,84), Kirsten Brouwer auf Tänzer immer (8,82) und Emmelie Scholtens auf Desperado 254 (8,76) an unser Nachbarland. Bester Nicht-Niederländer war auf Platz vier der Däne Jan Christensen Moeller auf Rossetti (8,70). Von den deutschen Teilnehmern schafften den Sprung ins Finale als Siebte Marita Pundsack (Cappeln) auf QC Flamboyant OLD (8,64), als Elfte Ingrid Klimke (Münster) auf Franziskus (8,34) und so gerade noch als gemeinsame Zwölfte Charlotte Rummenigge (München) auf Lieblichkeit und Jana Freund (Kevelaer) auf Cassiopaya (jeweils 8,32).

Die Tochter von Karl-Heinz Rummenigge, Ex-Nationalspieler und mächtiger Fußball-Boss des Deutschen Meisters FC Bayern München, zeigte bei ihrem WM-Debüt eine sehr gute Leistung und besitzt im Finale durchaus gute Chancen, sich noch weiter nach vorne zu schieben. Da zwischen dem Sieger und Platz zwölf lediglich 0,52 Punkte liegen, ist am Sonntag ein sehr spannendes Finale zu erwarten, in dem noch vieles möglich scheint.

jho

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