Duo fehlt gegen LTS, Morsum ohne Meding

Kirchlinteln will aus Tal heraus

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Tanja Leuters muss mit dem TSV Morsum im Spitzenspiel bei der HSG Phoenix ran.

Kirchlinteln - Handball-Landesligist TSV Kirchlinteln hat wie erwartet einen schweren Stand in der neuen Spielklasse. Am Sonntag will das Team von Trainer Heiko Dobberstein die ersten Punkte einfahren. Auch der TV Oyten III will sich in eigener Halle gegen den TSV Bremervörde durchsetzen. Zum Spitzenspiel kommt es, wenn der Tabellenzweite TSV Morsum zum Rangdritten HSG Phoenix Bassum/Twistringen reist.

TSV Kirchlinteln - LTS Bremerhaven (So., 17 Uhr). „Für uns wäre ein Remis schon ein Erfolg. Doch dafür müssen wir uns auf unsere Stärken besinnen“, ermuntert Trainer Heiko Dobberstein den Aufsteiger. Noch hätten sich seine Schützlinge nicht an die neue Klasse gewöhnt. Ohne Druck zu agieren sei das Erfolgsrezept. Am Traum vom ersten Saisonerfolg können die verletzten Nadine Schröder und Wiebke Niedzella nicht mitwirken. Dobberstein: „Hoffen wir mal, dass wir uns mit einem Erfolg aus dem tiefen Tal an die Bergspitze kommen.“

TV Oyten III - TSV Bremervörde (So., 17 Uhr). In einer sehr ausgeglichenen Liga sieht Oytens Co-Trainerin Katja Dybol die beiden Kontrahenten auf Augenhöhe. „Wir befinden uns mit der neuformierten Mannschaft noch in der Findungsphase. Wir wollen die Begegnung möglichst lange offen halten“, verrät Dybol auf Nachfrage. In den Jahren zuvor sei die Partie immer als Spitzenspiel daher gekommen. Und dieses Prädikat verdiene es laut der Co-Trainerin noch immer. Dybol: „Wir beschäftigen uns mehr mit der eigenen Leistung und sollten einen hohen Rückstand tunlichst vermeiden.“

HSG Phoenix - TSV Morsum (So., 16.15 Uhr). Einzig bei Spitzenreiter Horneburg musste die HSG bis dato Federn lassen. „Die kommen spielerisch stark daher, sind schnell und im Rückraum dynamisch“, zollt Morsums Übungsleiter Martin Eschkötter seinen allerhöchsten Respekt vor dem Team des Ex-Oyteners Thomas Reinberg. In diesem Spiel auf Augenhöhe muss der Gast auf Lena Meding (privat verhindert) verzichten. Morsums Coach bezeichnet die Partie im Landkreis Diepholz als echten Härtetest und warnt vor Haupttorschützin Nadine Berger und den Lehmkuhl-Schwestern. „Bei uns passt es einfach im Team und wir wollen da nicht ohne etwas Zählbares die Heimreise wieder antreten“, hofft Morsums Trainer dass sein Team kämpft und tüchtig Gas gibt.

bjl

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