Morsums Ehlers: „Das klappte richtig gut“

Fastenau und Co. feiern Turniersieg

+
Auf dem dritten Platz beim eigenen Turnier gelandet: Kaja Rogowski (am Ball) setzte sich gegen die Deckung des TSV Altwarmbüchen durch – in diesem Match feierte der TSV Morsum mit 17:14 den einzigen Sieg. ·

Morsum - Von Björn LakemannAnlässlich der 100 Jahr-Feier des TSV Morsum richteten die ersten Handball-Teams des Vereins ihre Turniere aus. Und das mit beachtlichen Leistungen: Die Männer mit Coach Ingo Ehlers empfingen Landesliga-Aufsteiger HSG Verden-Aller sowie Neu-Oberligist ATSV Habenhausen II. Im Auftaktspiel unterlag das Team von der Aller, gecoacht von Jens Haase, den Bremern mit 22:27 (13:12).

Im zweiten Match hinterließ der Gastgeber gegen die Drittliga-Reserve vor guter Zuschauerkulisse einen hervorragenden Eindruck und siegte 26:23 (12:9). Nach dem 9:9 gelang dem besten Morsumer Torschützen Steffen Fastenau ein lupenreiner Hattrick zum 15:11 (35.) In ihrer zweiten Begegnung taten sich die Morsumer schwer, aber nach dem 27:23 (11:11) über die Allerstädter stand der Turniersieg fest. „Das klappte richtig gut, obwohl im spielerischen Bereich noch viel Arbeit auf uns wartet“, befand Trainer Ehlers.

Die Damen duellierten sich mit drei weiteren Oberligisten. Hier düpierte TV 05/07 Hüttenberg (Hessen) die Konkurrenz und fuhr drei Siege ein. Einzig im Auftaktspiel hielt Gastgeber Morsum richtig dagegen und musste sich „nur“ 16:18 (8:8) beugen. „Schade, dass wir nach unserer 13:11-Führung fünf Treffer am Stück kassierten“, fand TSV-Coach Martin Eschkötter. Damit war dem Hessen-Express der Weg zum Erfolg geebnet. Für das Eschkötter-Team gab es im zweiten Turnierauftritt den einzigen Sieg beim 17:14 (10:9) gegen den TSV Altwarmbüchen. Hierbei überzeugte unter anderem Keeperin May-Britt Kramp, die zwei Siebenmeter hielt. In seinem letzten Match ging es für Morsum noch um Platz zwei gegen den TuS Jahn Hollenstedt. Erst am Ende ging dem Gastgeber etwas die Puste aus und das Spiel ging mit 18:24 (10:10) verloren. Noch

Eschkötters Damen auf

dem dritten Platz

beim 15:14 (32.) hatte das Eschkötter-Team durch Linkshänderin Maren Jacobsen in ihrem ersten Turnierauftritt geführt. In der Folge vergab der TSV einige Hochkaräter und warf die Bälle weg. „Fehler passieren. Doch man merkte deutlich, dass in der Abwehr unsere Achillesferse liegt“, befand Übungsleiter Eschkötter.

Nur gut, dass die Damen in der Halle spielten – der Wettergott hatte augenscheinlich Pause. Trotz Dauerregens waren die Jugendhandballer bei ihrem Feldturnier aber mit Begeisterung dabei. „Alle Mannschaften erschienen, wir haben es durchgezogen. Es gab nur Sieger“, zeigte sich Mitorganisator Björn Jacobsen zufrieden. Zur Belohnung gab es für jedes Team eine große Tüte Süßes.

Terror gegen Teenager: 22 Opfer bei Anschlag in Manchester

Terror gegen Teenager: 22 Opfer bei Anschlag in Manchester

Besonderes Flair: Sightseeing in den schönsten Straßen der Welt

Besonderes Flair: Sightseeing in den schönsten Straßen der Welt

Sanierung der A1 nach Gefahrgut-Unfall

Sanierung der A1 nach Gefahrgut-Unfall

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Meistgelesene Artikel

Rost sieht Siegesritt von Ross

Rost sieht Siegesritt von Ross

TSV Etelsen angelt sich Jan-Luca Lange

TSV Etelsen angelt sich Jan-Luca Lange

SVV Hülsen: Meister-Coach Ziad Leilo macht weiter

SVV Hülsen: Meister-Coach Ziad Leilo macht weiter

FC Verden 04: Tavan der tragische Held – 2:4

FC Verden 04: Tavan der tragische Held – 2:4

Kommentare