TSV Thedinghausen gewinnt das Derby beim TSV Achim / Zavelberg restlos bedient

Fabio-Luca Bormann macht den Unterschied – 3:1

Und wieder ist Thedinghausens Claas Moeller einen Schritt schneller als Achims Lewin Peno. Mit seinen Paraden hatte der Torhüter großen Anteil am 3:1-Erfolg.
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Und wieder ist Thedinghausens Claas Moeller einen Schritt schneller als Achims Lewin Peno. Mit seinen Paraden hatte der Torhüter großen Anteil am 3:1-Erfolg.

Achim – Als Luca-Fabio Bormann in der 89. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 3:1 (1:1)-Endstand endgültig die letzten Zweifel am Derbysieg beim TSV Achim beseitigte, gab es auch für Claas Moeller kein Halten mehr. Im Vollsprint stürmte der Torhüter des TSV Thedinghausen aus seinem Kasten und feierte ausgelassen vor dem Achimer Tor gemeinsam mit seinen Vorderleuten den ersten Sieg nach dem Aufstieg in die Fußball-Bezirksliga.

Auch Co-Trainer Tarkans Ordu, der nach dem Abpfiff jeden seiner Spieler umarmte, stand die Erleichterung deutlich ins Gesicht geschrieben. „Mit der ersten Halbzeit war ich nicht so zufrieden. Da hatten wir sicher auch ein bisschen Glück, dass Achim nicht mit zwei Toren in Führung gegangen ist. Doch aufgrund der zweiten Hälfte geht der Sieg sicher in Ordnung“, attestierte Ordu seiner Elf dort eine wesentlich couragiertere Vorstellung.

Die von Sven Zavelberg trainierten Achimer fanden nur schwer in die Partie. Daher resultierte der erste Abschluss von Florian Ehrhardt auch aus der 16. Minute. In der 29. Minute dann aber die Führung, als Fabian Schmidt nach einem langen Ball zur Stelle war – 1:0. Für die Gäste schien das ein Wirkungstreffer, denn fortan wollte ihnen nicht mehr viel gelingen. Nur gut, dass sich Torhüter Claas Moeller davon nicht anstecken ließ und gleich dreimal gegen Patrick Ehrhardt (31.), Paul Suarez (39.) und Florian Ehrhardt (40.) parierte. Inmitten der Achimer Drangphase der überraschende Ausgleich der Gäste. Ein schneller Einwurf von Dennis Buttkus landet bei Torben Lange und dessen Pass verwertete Luca-Fabio Bormann mühelos zum 1:1-Pausenstand.

Über die zweite Hälfte hätte Zavelberg dann am liebsten den Mantel des Schweigens gelegt. „Das war eine absolute Frechheit. Das Zweikampfverhalten sowie unser Passspiel waren eine einzige Katastrophe. Mit so einer Leistung kann man auch in der Kreisliga kein Spiel gewinnen. Für mich war das schon eine persönliche Beleidigung meiner Mannschaft“, redete sich Achims Coach regelrecht in Rage. Einen der vielen Fehlpässe nutzte der kurz zuvor eingewechselte Philipp Neugebauer nach Vorarbeit von Bormann in der 69. Minute zum 1:2, ehe Bormann kurz vor dem Ende die letzten Zweifel beseitigte und seine starke Leistung krönte. Zu allem Überfluss kassierte Arne Gaulke in der 90. Minute auch noch die Gelb-Rote Karte und wird dem neuen Schlusslicht aus Achim nächste Woche fehlen.

Von Kai Caspers

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