SG-Torhüter Erfolgsgarant beim 26:22 / Daverden II kassiert 28:31-Pleite

Fabian Klaus ein sicherer Rückhalt

Musste sich mit Daverden geschlagen geben: Kreisläufer Sascha König. 
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Musste sich mit Daverden geschlagen geben: Kreisläufer Sascha König. Archiv

Achim/Baden – Gelungener Saisonstart in der Handball-Landesklasse für die SG Achim/Baden III: In eigener Halle behauptete sich das Team um Tim Borm mit 26:22 über den ATSV Habenhausen III. Dagegen setzte es für den ambitionierten TSV Daverden II beim Aufsteiger SVGO Bremen II eine 28:31 Niederlage.

SG Achim/Baden III - ATSV Habenhausen III 26:22 (10:11). Ein exzellent agierender Keeper Fabian Klaus sowie der gut aufspielende A-Jugendliche Harm Schirmacher waren die Stützpfeiler auf Seiten der Gastgeber. Dabei lief es zumindest in der ersten Hälfte alles andere als rund. „Da haben wir nicht nur in der Deckung keinen Zugriff gefunden, sondern sicher auch 15 klare Chancen vergeben“, bilanzierte Achim/Badens Cord Katz. Zwar gelang der SG beim 3:0 (5.) ein Blitzstart, doch dann kamen die Gäste besser ins Spiel und gingen beim 9:8 (22.) erstmals in Führung. Diese verteidigten sie auch bis zur Pause – 10:9. Nach dem Wechsel glich Tim Borm, bester Torschütze seines Teams, per Siebenmeter das 11:11. Im folgenden 4:0-Lauf steuerte Jeldrik Buhrdorf einen Hattrick bei – 15:11. Aber auch das sorgte noch nicht für die nötige Sicherheit im Spiel der Gastgeber. Denn in der 46. Minute leuchtete beim 17:18 (46.) erneut ein Rückstand von der Anzeigentafel. In der Folge legten die Gastgeber jedoch einen Zwischenspurt ein. Als Aushilfe Jonas Koch von Linksaußen das 23:20 (55.) erzielte, war die Messe vorzeitig gelesen und wie in der Vorsaison der perfekte Saisoneinstand in trockenen Tüchern.

SVGO Bremen II - TSV Daverden II 31:28 (15:13). Gegen einen körperlich robusten Aufsteiger, der mit dem neunfachen Torschützen Nils Zittlosen den dominierenden Spieler in seinen Reihen hatte, standen die Daverdener mit Trainer Gerd Meyer auf verlorenem Posten. „Obwohl ich zwei gleichstarke Teams gesehen habe, muss ich sagen, dass die Gastgeber einfach etwas cleverer waren“, befand Gerd Meyer. Nur bis zum 6:5 (13.) durch Jannis Hördt lagen die Gäste in Front. Dann wendete sich das Blatt. Zittlosen & Co. drehten auf und legten ein 12:9 (24.) vor. „In der Folge sind wir dem Rückstand immer hinterhergelaufen“, wusste der TSV-Coach. Der 20:22-Anschluss (42.) durch einen verwandelten Siebenmeter von Sascha König war der letzte knappe Zwischenstand, bevor die Grambker Reserve durch einen Zittlosen-Doppelpack auf 28:23 (50.) davonzog. „Da war das Ding gegessen“, konstatierte Meyer. Ganze drei Wochen muss Daverdens Reserve jetzt warten, ehe es für die Grün-Weißen wieder um Punkte geht. Dann wartet mit dem Derby in Achim/Baden erneut ein Auswärtsspiel auf das Meyer-Team.  bjl

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