Nur noch zwei Punkte bis Platz eins

Die ewige Tabelle im Blick

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Gehört zu den Führungsspielern beim TSV Bassen: Der 31-jährige Mark Moffat.

Bassen - Von Frank Von Staden. Zwei Punkte fehlen dem TSV Bassen noch, dann hat er endlich Platz eins in der ewigen Tabelle der Fußball-Bezirksliga erklommen, die nun seit zehn Jahren existiert und die der FC Worpswede mit insgesamt 501 erzielten Zählern anführt.

Die Kicker aus dem Kreis Osterholz allerdings haben in der Liga längst die Segel gestrichen, die Bassener indes konnten vor allem dank einer bärenstarken Rückrunde in dieser Saison enorm Boden gutmachen. Auf Platz drei folgt der FC Hambergen mit 477 Punkten. „Ich denke, in den nächsten Wochen werden wir die Worpsweder ablösen. Bisher mussten wir uns in der Rückrunde nur den Hambergern unglücklich mit 2:3 beugen. Hätten wir nicht so viele Personalprobleme in der Hinrunde gehabt, würden wir im derzeitigen Titelrennen sicher auch ein Wörtchen mitreden“, ist da Bassens Routinier Mark Moffat überzeugt.

Der 31-Jährige sieht seinen Klub auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Immer vorausgesetzt, dass die Mannschaft so bestehen bleibt. „Für die kommende Saison haben schon alle zugesagt. Fakt ist, dass es vom Verein und Trainer-Team genau die richtige Maßnahme war, auf den eigenen Nachwuchs zu setzen und ihm immer wieder Zeit und viele Spielanteile gibt, sich zu entwickeln. Auch wir älteren Spieler haben uns, glaube ich, sehr gut in dieser Hinsicht eingebracht. Dadurch sind wir ein Team geworden, das eine gute Mischung aus Leistung und Spaß auf den Platz bringt. Das spüren auch unsere Fans, die Ultras ganz genau. Wir sind endlich wieder ein eingeschworener Haufen geworden! Das zeigt sich auch im Training Woche für Woche. Ja, Uwe Bischoff hat hier wirklich eine coole Truppe geformt, die auf Jahre erfolgreich sein kann“, glaubt Moffat und lobt die akribische Arbeit seines Trainers. Doch auch er weiß, dass in der heutigen Zeit nicht nur auf den eigenen Nachwuchs gebaut werden kann, verrät: „Es gibt schon den ein oder anderen Spieler, der sich uns anschließen will. Der auch schon beim Training war, um reinzuschnuppern. Wichtig ist aber immer dabei, dass er nicht nur fußballerisch, sondern vor allem kammeradschaftlich zu uns passt!“

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