Etelser Coach will Sieg über Schneverdingen

Oberbörsch: „Kann auch schmucklos sein“

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Ihm winkt ein Startelf-Platz: Etelsens Maximilian Altevoigt.

Etelsen - Die Beobachtung des TV Jahn Schneverdingen beim 1:4 in Harsefeld war für Bernd Oberbörsch ein Muster ohne Wert. Vorm Landesliga-Heimspiel gegen die Heidestädter am Sonntag (14 Uhr) meint der Coach des TSV Etelsen: „In dieser Klasse sind die Teams dicht beieinander. Dass der Kontrahent gut aufgestellt ist und uns die Aufgabe nicht leicht machen wird, wussten wir auch vorher.“

Viel wichtiger für den Sottrumer ist, dass seinem Team die Trendwende gelingt. Die vergangenen vier Spiele haben die Schlossparkkicker trotz meist guter Leistungen nicht gewonnen und nur zwei Punkte ergattert: „Jetzt soll endlich mal ein Sieg her, der kann auch schmucklos sein.“

Personell sieht es im Gegensatz zur Vorwoche wesentlich besser aus, es dürfte die Wahl zwischen 21 Fußballern herrschen. Selbst ein Einsatz von Christopher Petzold ist nicht unmöglich, die Fäden nach seiner Platzwunde sind gezogen. Oberbörsch warnt aber: „Er ist mit sechs Stichen genäht worden, das ist nicht ohne und erfordert eine gewisse Vorsicht.“

Darüber hinaus kehren Mirko Radtke, Sören Radeke, Stephan van Freeden und Maximilian Altevoigt in den Kader zurück. Wobei Stürmer Altevoigt auch einen Startelf-Platz bekommt. Es fehlen nur Muhamed Özer und Neuzugang Meik Gütermann.

vde

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