Etelsens Trainer begeistert / Burford verletzt / Test gegen Profiteam aus China

Oberbörsch spricht von überragenden Bedingungen

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Auch die Etelser Torhüter kommen bei ihren individuellen Einheiten im Trainingslager in Belek bei besten Bedingungen mächtig ins Schwitzen.

Etelsen - Erst Sonnabend hat der TSV Etelsen sein einwöchiges Quartier im türkischen Belek bezogen. Doch schon jetzt ist Bernd Oberbörsch voll des Lobes. „Das Hotel lässt keine Wünsche offen. Und auch die Bedingungen sind einfach nur überragend“, schwärmte der Trainer des Fußball-Landesligisten in höchsten Tönen.

Hatte Oberbörsch noch im Vorfeld der Reise zumindest hinsichtlich der gewünschten Trainingszeiten eine gewisse Skepsis an den Tag gelegt, war die am Montag bereits komplett verpufft. „Die Betreuung vor Ort ist wirklich professionell. Das Hotel verfügt über acht eigene Plätze und unsere beiden Trainingszeiten kommen nahe an den Idealfall heran“, war Etelsens Coach gestern voll des Lobes: „Dazu bietet das Hotel nicht nur einen super Spa-Bereich, sondern gibt es darüber hinaus auch einen Besprechungsraum mit Beamer, den wir für ebenfalls nutzen können. Von daher ist das Trainingslager für jeden definitiv ein außergewöhnliches Erlebnis.“

Die ersten Trainingseinheiten – sie haben bei Oberbörsch einen sehr guten Eindruck hinterlassen. „Körperlich sind alle sehr gut drauf. Dennoch gilt es das Training gut zu dosieren. Daher geht es morgens auch etwas intensiver zur Sache, während nachmittags vornehmlich Standards und taktische Vorgaben Priorität genießen“, sprach der Etelser Trainer Montag auch noch von einer überschaubaren Beanspruchung. Allerdings hat auch die schon die ersten kleineren Spuren hinterlassen. Steen Burford hat sich vermutlich einen Muskelfaserriss zugezogen und droht für den weiteren Verlauf auszufallen.

Den ersten richtigen Härtetest könnte es laut Oberbörsch am Dienstag geben. „Es ist zwar noch nicht endgültig geklärt, doch zu 90 Prozent spielen wir gegen eine Profimannschaft aus der ersten chinesischen Liga. Was sich dann sonst noch ergibt, gilt es abzuwarten“, konnte der Etelser Trainer dazu noch keine konkreten Angaben machen. Allerdings war er ganz zuversichtlich, dass es noch eine weitere Partie geben wird. „Hier tummeln sich ja noch andere Mannschaften. Allerdings wollen wir uns da auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, sondern müssen genau gucken, was dann auch Sinn macht. Da mache ich mir aber keine Sorgen. Das klären wir kurzfristig.“

kc

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