Innenverteidiger fehlt gegen VfL Lüneburg / Verden mit Bjarne Geils nach Uelzen

Etelsen: Vertreter von Daniel Janssen gesucht

Könnte in die Innenverteidgung rücken: Christopher Petzold, der mit Etelsen den VfL Lüneburg erwartet.
+
Könnte in die Innenverteidgung rücken: Christopher Petzold, der mit Etelsen den VfL Lüneburg erwartet.

Etelsen/Verden – Der erste Dreier ist mit dem 5:2 von Gellersen im Sack – jetzt soll es auch mit einem Sieg am heimischen Schlosspark klappen: Fußball-Landesligist TSV Etelsen erwartet am Sonntag (15 Uhr) den VfL Lüneburg. Zeitgleich tritt Staffel-Rivale FC Verden 04 beim SV Teutonia Uelzen an.

Etelsen - VfL Lüneburg. Da nach den Blau-Weißen auch die Salzstädter (am Mittwoch 3:1) in Gellersen gewonnen haben, bringt Coach Nils Goerdel dem Gast gehörigen Respekt entgegen: „Eine Truppe, die sehr viel Erfahrung mit ehemaligen Regionalliga-Spielern vom LSK oder aus Drochtersen hat. Sechser Matti Grahle ragt heraus, Keeper Maximilian Wulf besitzt Extra-Klasse.“ Darüber hinaus biete der VfL gepflegten Fußball. Für Goerdel eine schwere Aufgabe, da die Lüneburger ein neuer Gegner sind: „Wir müssen versuchen, das Match über unsere Physis gewinnen und höllisch auf die starken Standards aufpassen.“ Aus dem Team der Vorwoche fehlt Daniel Janssen, der beruflich unabkömmlich ist. Für ihn wird noch der Vertreter in der Innenverteidigung gesucht, Mirko Radtke, Christopher Petzold, Dennis Wiedekampf sowie Kevin Bähr sind Optionen. Erfolgreich operiert wurde mittlerweile Timo Schöning, der sich die Schulter ausgekugelt hatte, wobei auch die Bänder in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Bis zum Wettkampf braucht es noch drei bis fünf Monate – in ein, zwei Wochen soll der Stürmer aber mit dem Laufen beginnen.

Uelzen - Verden. Siege gab es bisher nur auswärts für den FC – woraus sich aber nicht ableiten lässt, dass auch in Uelzen Punkte sicher sind. Coach Frank Neubarth: „Wir haben letzte Saison dort schon nicht so gut ausgesehen. Da die Gastgeber noch ungeschlagen sind, dürften sie selbstbewusst auftreten.“ Für seine Allerstädter sei es daher wichtig, die guten Leistungen der Vorwochen erneut abzurufen, geschlossen den Kampf anzunehmen und auf die Standards zu achten. Angeschlagen ist Thomas Celik, bis Sonntag sollte er aber wieder fit sein. Bjarne Guth, zuletzt erkältet (Neubarth: „Hut ab, dass er durchgehalten hat“), ist auf dem Damm. Da auch Bjarne Geils, der trotz des am Donnerstag begonnenen Polizeidienstes in Celle an Wochenende frei hat, zur Verfügung steht, könnten die Allerstädter mit der gleichen Elf auflaufen wie gegen Treubund.  vde

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Wie werde ich Softwareentwickler/in?

Wie werde ich Softwareentwickler/in?

Das ist die richtige Haarpflege für den Winter

Das ist die richtige Haarpflege für den Winter

Alte Möbel einfach selbst reparieren

Alte Möbel einfach selbst reparieren

Polizei in Belarus setzt und Blend- und Lärmgranaten ein

Polizei in Belarus setzt und Blend- und Lärmgranaten ein

Meistgelesene Artikel

Kennet Heise kommt, sieht und trifft

Kennet Heise kommt, sieht und trifft

Kennet Heise kommt, sieht und trifft
Kahler macht den Unterschied

Kahler macht den Unterschied

Kahler macht den Unterschied
2:2 – für Neubarth „der Wahnsinn“

2:2 – für Neubarth „der Wahnsinn“

2:2 – für Neubarth „der Wahnsinn“
Kein Training in der Halle beim TSV Daverden

Kein Training in der Halle beim TSV Daverden

Kein Training in der Halle beim TSV Daverden

Kommentare