Nach Schneverdingen / „Noch zehn Punkte“

Etelsen: Personallage lässt keine Alibis mehr zu

Dürfte spielen: Mario Gloger.

Etelsen - Reiner Tisch wurde am Dienstag beim Fußball-Landesligisten TSV Etelsen gemacht. Vor dem Gang zum TV Jahn Schneverdingen (Sonntag, 15 Uhr) zeigte Trainer Bernd Oberbörsch „mit erhobenem Zeigefinger auf, dass die Lage ernst ist. Die Jungs haben das auch realisiert.“ Jedoch stehe sein Team nicht komplett mit dem Rücken zur Wand: „Es sind für uns noch zehn Spiele zu absolvieren. Daraus brauchen wir noch zehn Punkte, um mit dem Thema Abstieg nichts zu tun zu haben.“

Nach dem starken ersten Saisondrittel und dem mäßigen zweiten soll jetzt eine Art Neubeginn in Angriff genommen werden, „um auch den Beweis anzutreten, dass wir es besser können.“ Da sich der Kader wieder füllt, verspricht Oberbörsch in Schneverdingen ein anderes Auftreten: „Die Personallage lässt keine Alibis mehr zu, wir müssen jetzt die Kurve kriegen.“

Ein größeres Fragezeichen steht nur noch hinter Jakob Glaser, im Training machten Nils Deke, Stephan van Freeden, Kato Tavan, Yannik Funck und auch Mario Gloger ihre Ansprüche auf einen Platz in der Elf geltend. Und weil das 0:3 gegen Hagen mit zu vielen einfachen Fehlern durchsetzt gewesen war, gibt es Sonntag auf jeden Fall Änderungen. Wie die genau aussehen, lässt sich der Coach allerdings noch offen. Busabfahrt für die Fans ist um 12.15 Uhr an der Schule. - vde

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