Ohne van Freeden und Kubiak gegen Eintracht Lüneburg

Luca Homann vom TSV Etelsen drängt sich für die Startelf auf

Gegen SV Eintracht Lüneburg wohl weiter vorne: Etelsens etatmäßiger Sechser Micha Langreder.

Etelsen - Eitel Sonnenschein herrscht derzeit beim TSV Etelsen: Nach den beiden Auftaktsiegen in der Landesliga sowie dem 5:1 vom Dienstag im Rotenburger Bezirkspokal-Viertelfinale peilen die Offermann-Schützlinge am Sonntag (15 Uhr, Schlosspark) gegen SV Eintracht Lüneburg die nächsten drei Punkte an.

Dass es jedoch nicht unbedingt so klar wird wie bisher – in den vergangenen drei Pflichstpielen gelangen jeweils fünf Treffer – zeigt schon der Blick auf die Tabelle: Die Salzstädter haben ebenfalls eine weiße Weste. Und den Kontrahenten erlebte Coach Dennis Offermann bei dessen 2:1 über Hagen/Uthlede als unbequemes Team: „Die Lüneburger stehen tief, arbeiten aggressiv gegen den Ball. Wir müssen auf das schnelle Umschaltspiel aufpassen.“ Immerhin erkannte der Etelser auch Schwächen: „Im Aufbau haben sie Defizite.“

Da gelte es wieder spielerische Lösungen zu finden – was bisher bestens klappte. Noch mehr daran beteiligen muss sich Micha Langreder, der Sechser wird eventuell nach vorne gezogen. Dann nämlich, wenn Luca Homann von Beginn an aufläuft. Der Ex-Verdener verletzte sich vorm Punkstpielstart und drängt jetzt mächtig in die Startelf. Nicht zuletzt, weil Stephan van Freeden (zu einer Hochzeitsfeier) fehlt. Ebenfalls verzichten müssen die Schlossparkkicker auf Pascal Kubiak (auch auf einer Hochzeitsfeier). „Kubi“ war bislang nur Einwechselspieler, mit seiner Qualität überzeugte er dabei aber. Außen könnte Jens Finger auflaufen. Ein kleines Fragezeichen steht hinter Kato Tavan, der in Rotenburg einen Schlag aufs Knie bekam. Offermann: „Ich bin jedoch guter Dinge, dass er dabei ist.“ 

vde

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