TSV Etelsen feiert gestern gegen harmlose Lüneburger ersten Landesliga-Dreier der Saison

Ruf legt vor, Jäger macht den Sack dann zu

Kreis-Verden - Von Dietmar Seesko. Etelsen Kreis-Verden - Von Dietmar Seesko. Der TSV Etelsen ist in die Erfolgsspur zurück gekehrt. Nach der 1:2-Auftaktniederlage in Celle, besiegte das Landesliga-Team von Trainer Bernd Oberbörsch daheim den MTV Treubund Lüneburg völlig verdient mit 2:0 (1:0). So sah es auch nach dem Schlusspfiff des ausgezeichneten Schiris Marcel Klein (Ahlerstedt) ein zufrieden schmunzelnder TSV-Coach. „Personell waren wir nicht auf Rosen gebettet. Immerhin fehlten acht Spieler aus dem Kader. Aber wir haben die Aufgabe gut gelöst, ohne jedoch zu glänzend. Wir hatten gegen den MTV drei Punkte eingeplant. Das hat geklappt. Allerdings wollten wir auch in Celle drei Punkte einsacken. Das hat leider nicht geklappt“, sah Oberbörsch einen starken Auftritt von Maximilian Jäger und „Marathon-Man“ Muhamed Özer.

Die Gäste machten es Etelsen fast über die gesamte Distanz zu leicht, zogen sich dezent in die Defensive zurück und sorgten nur einmal für Gefahr vor dem Tor von Keeper Daniel Büchau. Der musste Kopf und Kragen riskieren, um gegen Dominik Fornfeist zu retten (1.). In der Folgezeit wurde Büchau, wie die gesamte Etelser Abwehr, nur noch sporadisch vom harmlosen Treubund gefordert. Gut erholt von der Anfangsschrecksekunde gab der TSV in der Folge richtig Gas. Pech hatte Mario Gloger in seinem vorläufig letzten Spiel für Etelsen. Auf der rechten Außenbahn setzte er sich prima durch, sein Schuss klatschte jedoch nur gegen das Außennetz (10.). Ein ständiger Unruheherd für den MTV war Alex-Christian Ruf. Immer wieder konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Zunächst allerdings ohne Fortune im Abschluss (20./25.). Bei beiden Möglichkeiten konnte Lüneburgs Sascha Winter mit letztem Einsatz klären. Dann aber war es soweit. Nach einem Freistoß wuchtete Ruf den Ball per Kopfball ins rechte untere Toreck. Es war die längst überfällige Etelser Führung. Pech hatte Steen Burford, dessen Kopfstoß nach Eckball gegen die Latte prallte (38.).

Nach dem Seitenwechsel gab Lüneburg die bis dahin kontrollierte Defensive etwas auf. Richtig gefährlich wurde es allerdings nicht für die Gastgeber. Auf der Gegenseite suchte Etelsen die Entscheidung. Immer wieder angetrieben vom kleinen Muhamed Özer, der Meter ohne Ende machte. Für die Entscheidung sorgte schließlich Maximilian Jäger. Steil geschickt ließ er MTV-Keeper Lukas Broihan beim 2:0 (63.) mit einem Schuss ins lange Toreck keine Abwehrchance.

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