Eschkötter: „Wir hatten einen Fuß in der Tür“

Für Martin Eschkötter hätte es durchaus mit einem Sieg klappen können.
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Für Martin Eschkötter hätte es durchaus mit einem Sieg klappen können.

Daverden – Auch nach dem vierten Spieltag warten die Damen des TSV Daverden noch auf den ersten Punktgewinn in der Handball-Landesklasse. Beim TuS Rotenburg unterlag das Team von Trainer Martin Eschkötter mit 30:33 (18:19).

„Dieses Mal hatten wir einen Schritt in der Tür zum Sieg. Wenn wir unsere Chancen etwas konsequenter genutzt hätten, hätte es klappen können“, befand der Coach. Wäre da nicht die sogenannte Crunch-Time, in der so oft Spiele entschieden werden. Eschkötter: „Da geht uns regelmäßig die Luft aus. Unsere 30 Treffer hätten wohl oft für einen Sieg gelangt.“

Schon von der personellen Ausgangslage waren die Daverdener alles andere als gut aufgestellt. Sogar Betreuerin Leonie Rebentisch musste ein Trikot überstreifen und mithelfen. Die erste Halbzeit lief richtig gut und immer wieder wurde die offensive Deckung der Wümmestädter vor Bewährungsproben gestellt. Als Rotenburg im zweiten Abschnitt auf die defensive 6:0-Formation umstellte, wurde es komplizierter. Dennoch erzielte Luisa Fromm beim 26:25 (46.) die erneute Gäste-Führung. Beim 29:29 (53.) durch Soline Müllers Siebenmeter war der Siegeskuchen noch nicht verteilt. Doch spätestens nach einem Doppelschlag der zwölffachen Torschützin Patricia Tiedemann zum 32:29 war die Messe für die Gäste aus Daverden gelesen. Als Nächstes steht nun das Derby gegen den TV Oyten III an.  bjl

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