Morsums Coach selbstbewusst vor dem Derby gegen den TV Oyten II

Eschkötter: „Es ist was möglich“

Morsum - Es ist Derbyzeit in der Handball-Oberliga der Damen: Dabei erwartet der TSV Morsum den Kreisrivalen TV Oyten II (Sonntag, 16.30). Die Gastgeberinnen wollen die schwarze Serie gegen den TVO endlich beenden und hoffen auf den ersten Sieg.

„In der Vergangenheit haben die Trauben in diesem Duell für uns immer sehr hoch gehangen. Dieses Mal ist etwas möglich“, gibt sich Morsums Trainer Martin Eschkötter durchaus selbstbewusst. Im Erfolgsfall würde seine Mannschaft ihr Punktekonto (8:8) ausgleichen. Einfach wird es für den Aufsteiger jedoch nicht, zumal die Morsumerinnen auf ihre Flügelzange Inga Meyer (verletzt) und Jasmin Meyer verzichten müssen. Für Letztere ist das Jahr bereits vorzeitig beendet, da sie sich bei ihrem Einsatz in der Reserve einen Bänderriss und Mittelfußbruch zugezogen hat. Darüber hinaus fehlt Annika Andörfer, während Keeperin Esra Kabul, die sich zuletzt nicht mehr hat sehen lassen, aus dem Kader gestrichen wurde. „Wir müssen vor allem auf Kreisläuferin Mette Müller aufpassen. Aber auch Susanne Tauke und Jana Stoffel gilt es in den Griff zu bekommen“, weiß Eschkötter.

Die Gäste aus Oyten haben nicht nur die beiden letzten Derbys für sich entschieden, sondern weisen zudem mit 10:4-Punkten eine gute Bilanz auf. Da ist ein selbstbewusstes Auftreten garantiert. „Unsere Serie gegen Morsum wollen wir erst gar nicht einreißen lassen“, lässt Susanne Tauke keine zwei Meinungen hinsichtlich des Ausgangs gelten. Allerdings weiß Tauke nur zu gut um die Qualitäten auf Seiten des Aufsteigers. Vor allen Dingen die Rückraumachse Maike Röpke und Maren Jacobsen muss früh gestört werden. Zudem gilt es die Kreisläuferinnen sowie Außenspielerin Tanja Dopmann in den Griff zu bekommen. Tauke: „Auch wenn unsere Erste spielfrei ist, werden wir keine Feldspielerin bei uns auflaufen lassen. Dafür bekommen wir aber wohl eine Torhüterin.“ Auf der TVO-Bank sitzt weiter Interimscoach Sebastian Kohls. · bjl

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