M. Eschkötter

Eschkötter: „Das war unnötig“

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M. Eschkötter

Morsum - Rückschlag für die Handballerinnen des TSV Morsum: Im Landesliga-Duell setzte es Sonntagabend ein 23:26 (10:15) gegen den TSV Bremervörde. „Völlig unnötig“, wie Trainer Martin Eschkötter fand, „aber wir sind immer noch im Soll.“ Unnötig war der doppelte Punktverlust in erster Linie, weil die Gastgeberinnen um Bremervördes Spielweise wussten, aber nicht konzentriert genug in der Deckung agierten. Der Coach: „Da muss ich mehr von uns erwarten, der Gast hat verdient gewonnen.“

Die defensive, aber aggressive Abwehr des Außenseiters und das Tempo-Verschleppen bereitete Morsum erhebliche Probleme. Immer wieder ergaben sich Lücken am Kreis. „Und fehlte einfach die höchste Konzentration, um unser Wissen über das System auch umzusetzen“, haderte Eschkötter. Ferner gelangen die Tempogegenstöße nicht wie erhofft. Nach dem 6:6 (11.) geriet sein Team zur Pause 10:15 ins Hintertreffen. Zwar biss sich die Heimsieben wieder rein, vergab aber beim 22:23 (53.) die dicke Chance zur Wende. Zwei weitere Gegentreffer – und die Messe war gelesen.

Tore Morsum: Dopmann (6), Röpke (6/2), Leuters (4), Wollering (2), Bertram (2), Wiese (1), Meyer (1), Stadtlander-Wilkens (1).

vde

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