Fitschen-Elf dominiert beim TSV Gellersen mit 3:2, lässt aber viele Chancen aus

Erst Höler macht für Ottersberg Sack zu

Jan-Moritz Höler

Ottersberg – Ganze zwölf Minuten brauchte Ottersbergs Jan-Moritz Höler am Sonntag, um in der Landesliga-Partie beim TSV Gellersen den Deckel auf die Begegnung zu legen. In der 74. Minute eingewechselt gelang ihm in der 86. Minute nach Brendel-Ablage das entscheidende 3:1. Am Ende dominierten die Grün-Weißen allerdings nur knapp mit 3:2 (1:0).

„Und das ärgert mich. Denn wir hatten lange vieles richtig gemacht, machen dann aber auf den letzten Metern dieses Spiel noch einmal scharf und spannend“, haderte da Ottersbergs Übungsleiter Jan Fitschen später. Und das durchaus zu Recht. Denn im ersten Abschnitt waren die Gäste klar die spielbestimmende Mannschaft, hatten zahlreiche gute Chancen herausgespielt, konnten aber in die Pause nur ein 1:0 (8.) mitnehmen, das Enes Acarbay erzielte. „Da müssen wir schon höher führen“, erinnerte sich Fitschen vor allem an die Möglichkeit von Egzon Percani, der völlig freistehend scheiterte.

Nach dem Wechsel sah es dann so aus, als ob die Ottersberger schnell ruhiges Fahrwasser erreichen sollten. Erst gelang Jan Stubbmann nach feiner Percani-Hackenablage das 2:0 (51.), dann sah Gellersens Marcel Wulf nach Spielerbeleidigung Rot (69.). Doch im Gefühl des sicheren Sieges ließ der TSV nach, prompt gelang Hövermann nach Eckball das 1:2 (71.). Und auch nach dem 3:1 war die Fitschen-Elf lange noch nicht save, fiel durch Brkic noch das 3:2 (90.+2).  vst

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