Wiedekamp-Elf muss nach 5:0 gegen Achim noch zittern

Erst Daust erlöst Bassen – 6:4

Musste trotz einer 5:0-Führung im Derby gegen Achim noch mächtig zittern: Bassens Torschütze Mark Moffat.
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Musste trotz einer 5:0-Führung im Derby gegen Achim noch mächtig zittern: Bassens Torschütze Mark Moffat.

Bassen – Was für ein verrücktes Spiel in der Fußball-Bezirksliga! Im Derby gegen den TSV Achim führte Gastgeber TSV Bassen nach 24 (!) Minuten bereits mit 5:0 und musste am Ende froh sein, dass die Partie noch mit 6:4 (5:1) gewonnen wurde.

„Viel dreckiger geht es einfach nicht. Denn letztlich hätten wir uns über den Ausgleich nicht beschweren dürfen“, vermochte Bassens Trainer Dennis Wiedekamp das Geschehen kaum in Worte zu fassen. Dabei hatte seine Elf einen Auftakt nach Maß erwischt. Nahezu jeder Schuss war ein Treffer. Nach Toren von Mark Moffat (3.), Heiko Budelmann (8.), Niclas Bode (10.) sowie einem Doppelpack von Simon Pals (14./24.) schien frühzeitig alles entschieden. „In dieser Phase haben wir es wirklich überragend gemacht und die Dreierkette der Achimer immer wieder vor erhebliche Probleme gestellt“, lobte „Wiede“. Sven Zavelberg, Trainer der Gäste, fühlte sich indes wie in einem falschen Film und war regelrecht sprachlos ob der Vorstellung seiner Elf. „Erst nach 30 Minuten haben wir dann auch am Spiel teilgenommen und hätten durchaus auch noch mehr als nur einen Treffer vor der Pause erzielen können“, verwies er auf das 1:5 (40.) durch Tim Melzer. „In der Pause bin ich dann ruhig geblieben und habe allen klargemacht, dass es jetzt von vorne beginnt.“ Augenscheinlich die richtige Taktik, denn die zweite Hälfte gehörte eindeutig den Gästen. Erneut Melzer (50.) und Jonas Schnez (51.) verkürzten sofort auf 3:5. Als Lewin Peno (73.) das 4:5 gelang, lag das Momentum endgültig auf Seiten der Achimer. „Wir haben keinen Zugriff mehr gefunden und waren auch läuferisch nicht mehr auf der Höhe, da ich einige Spieler auf dem Platz hatte, die gerade erst aus dem Urlaub zurück waren“, erklärte Wiedekamp den Leistungsabfall seiner Elf. Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit erlöste Noah-Vincent Daust die Bassener mit dem Treffer zum 6:4-Endstand.  kc

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