Squash: Regionalligist SC Achim-Baden kassiert zwei Niederlagen / Gutes Becker-Debüt

Enttäuschung zum Auftakt für Tim Jäger & Co

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Nachdem Ulf Mettchen gegen Hamburg nicht zu seinem Spiel gefunden hatte, drehte der Badener gegen Seeburg auf.

Baden - Der erste Spieltag in der Squash-Regionalliga – er sorgte für große Ernüchterung im Lager des SC Achim-Baden.

Auch wenn Mannschaftsführer Tim Jäger die Erwartungen in Anbetracht der schlechten personellen Situation im Vorfeld bereits gedrosselt hatte, wollte er seine Enttäuschung nach den 1:3-Pleiten gegen Gastgeber Hamburger SRC und Rot-Weiß Seeburg nicht verbergen. „Wir hatten uns schon etwas anders erhofft. Gerade die Niederlage gegen unseren direkten Konkurrenten Seeburg ist schon richtig bitter. Daher hoffe ich, dass wir uns am nächsten Spieltag in eigener Anlage steigern und dann die Rote Laterne abgeben“, so der SC-Kapitän.

Hamburger SRC - SC Achim-Baden 3:1. Als klarer Außenseiter in die Partie gegen den letztjährigen Zweitligisten aus Hamburg gegangen, erwischten die Badener einen guten Auftakt. Auch wenn Debütant Florian Becker zunächst mehr mit der eigenen Nervosität als mit seinem Gegner zu kämpfen hatte, gewann er am Ende in vier Sätzen. „Florian hat gezeigt, dass wir von ihm sicher noch einiges erwarten können. Entscheidend waren die ersten beiden Sätze, die er nach jeweils deutlichem Rückstand noch gewonnen hat“, lobte Jäger den Youngster. Im Anschluss fand Ulf Mettchen, der zu Beginn der Woche noch mit einer Virusinfektion zu kämpfen gehabt hatte, gegen Mohan nicht zu seinem gewohnten Spiel und vermochte seinen Kontrahenten nicht wirklich unter Druck zu setzen – 0:3. Katharina Witt fehlte es im Tiebreak des zweites Satzes beim 16:18 gegen Dorn am nötigen Glück und unterlag ebenfalls in drei Sätzen. Somit lag es an Florian Schiffczyk, seinem Team zumindest noch das Unentschieden zu retten. Doch gegen den Ex-Nationalcoach Belgiens, Bart Wijnhoven, stand er beim 0:3 von Beginn an auf verlorenem Posten.

Rot-Weiß Seeburg - SC Achim-Baden 3:1. Auch gegen das Berliner Team aus Seeburg standen die Badener am Ende mit leeren Händen da. Für den einzigen Punkt sorgte Ulf Mettchen mit einer Energieleistung beim 11:9 im fünften Satz gegen Müller. Dabei hatte der Badener schon 4:9 zurückgelegen. Ansonsten vermochte lediglich Witt einen Satz gegen Raulf für sich entscheiden, doch letztlich fehlte ihr die nötige Ruhe im Abschluss gegen Seeburgs Kämpfer. Auch Schiffczyk unterlag in drei Sätzen, da er es nicht verstand, den technisch überaus versierten Leuschel genug in Bewegung zu bringen. · kc

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