Embsen gewinnt den Hit gegen Achim/Baden und hat alle Trümpfe in der Hand

Fabian Schröder im richtigen Moment hellwach – 29:27

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Sören Reelfs (am Ball) langte beim Oytener 31:16-Erfolg über Morsum achtmal zu.

Verden - Tabellenführer TSV Embsen gewann das Spitzenspiel in der Handball-Regionsoberliga der Männer beim Verfolger SG Achim/Baden III mit 29:27 und besitzt nun beste Aussichten auf den Meistertitel. Der TSV Daverden III schwebt nach dem 22:33 gegen die HSG Phoenix ebenso weiter in Abstiegsgefahr wie der TSV Ottersberg nach der 25:29-Niederlage in Intschede.

SG Achim/Baden III - TSV Embsen 27:29 (17:15). „Wir freuen uns riesig über die Punkte, denn das war ein großer Schritt in Richtung Meisterschaft“, zeigte sich Embsens Spielertrainer und vierfacher Torschütze Reinhard Leprich zufrieden. In einer ausgeglichenen Partie gingen die Gäste zwar mit 4:1 in Führung, doch danach glich die SG aus und führte zur Pause mit 17:15. Die Entscheidung fiel in der Schlussphase, als den Gastgebern beim 26:26 einige unnötige Fehler unterliefen. Diese nutzte vor allen Dingen Embsens Fabian Schröder und sorgte mit seinen Toren dafür, dass die Gäste mit 29:27 gewannen. „Embsen war in der Schlussphase etwas cleverer als wir“, stellte Achim/Badens Thorben Schmidt fest.

TSV Daverden III - HSG Phoenix 22:33 (9:17). „Wenn man nicht das spielt, was man sich eigentlich vorgenommen hat, geht es meist schief“, urteilte Daverdens Trainer Torsten Schmidt. Die Gastgeber hielten bis zum 2:2 mit. Durch sechs Tore in Folge ging die HSG mit 8:2 in Führung und baute den Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff auf 17:9 aus. „Wir waren zu hektisch und zu ungenau im Abschluss“, stellte Schmidt fest. So war auch in der zweiten Halbzeit nichts mehr möglich und die Gäste gewannen über ein 29:17 verdient mit 33:22. „Von den 33 Toren hat Phoenix 23 über Konter erzielt. Das sagt alles über unsere Leistung“, befand der Daverdener Coach.

TSV Intschede - TSV Ottersberg 29:25 (15:13). Intschede feierte nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten einen souveränen Sieg. Nach zwölf Minuten lag Ottersberg mit 9:6 in Führung. Nach einer Auszeit und einer Umstellung in der Deckung drehte Intschede die Partie und lag schon beim Pausenpfiff mit 15:13 vorn. Als nach 15 Minuten der zweiten Halbzeit der junge Luca Kastens auf 25:17 für Intschede erhöhte, war die Partie endgültig entschieden. Besonders zufrieden war Intschedes Trainer Henning Penzek mit seinen jungen Spielern Cyriacks, Kastens, Steffens und Wigger, die sich nahtlos ins Spiel einfügten.

TB Uphusen - TuS Rotenburg II 28:27 (16:12). Uphusen darf nach diesem knappen Sieg wieder Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen. Rotenburg war nur mit acht Spielern angereist, hätte aber dennoch die Partie nicht verlieren müssen, wenn nur die hundertprozentigen Torchancen genutzt worden wären. Der TBU ging bis zur Pause über ein 6:3 und 10:9 mit 16:12 in Führung. Nach dem Wechsel kam der TuS nach 40 Minuten zwar auf 20:21 heran, doch Uphusen zeigte viel Biss und zog auf 26:22 davon. In der Endphase stellten die Gäste auf offene Manndeckung um, doch zu mehr als dem 27:28 reichte es nicht.

TV Oyten II - TSV Morsum II 31:16 (17:9). Oyten kam nach anfänglichen Schwierigkeiten noch zu einem sehr deutlichen Sieg. Morsum hielt bis zur 15. Minute (8:10) mit, geriet dann aber durch leichte Fehler schon zur Pause mit 9:17 in Rückstand. In der zweiten Halbzeit baute die TVO-Reserve ihre Führung kontinuierlich aus und gewann schließlich über 20:10 mit 31:16. „Der Schlüssel zu dem hohen Sieg war unsere Deckung, die sehr gut gearbeitet hat“, lobte Oytens Betreuer Helmut Werner. Durch den Sieg verbesserte sich der TVO um drei Plätze und ist jetzt wieder Dritter.

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