Achim kassiert unglückliche Niederlage in Pennigbüttel / Spitzer: „Offenes Spiel“

Einmal nicht richtig aufgepasst – 0:1

Patrick Spitzer. Foto: von Staden

Achim – Nichts wurde es mit dem nächsten Erfolgserlebnis für Fußball-Bezirksligist TSV Achim. Eine Woche nach dem überraschenden 2:2 gegen den FC Hambergen musste sich der Aufsteiger beim SV Pennigbüttel knapp mit 0:1 (0:0) geschlagen geben.

Eine Niederlage, die laut Patrick Spitzer nicht hätte sein müssen. „Ich denke, dass ein Unentschieden gerecht gewesen wäre. Denn es war ein offenes Spiel. Leider haben wir dann kurz vor dem Ende einmal nicht aufgepasst“, verwies Achims Co-Trainer auf den entscheidenden Treffer der Gastgeber durch Fabian Kauf in der 79. Minute. Dabei hätte die Gäste die Partie frühzeitig in eine andere Richtung lenken können. Denn in der zehnten Minute war Aykut Kaldirici allein auf dem Weg in Richtung SV-Tor. „Den muss er einfach machen. Oder er hätte auch quer spielen können. Macht Aykut den rein, läuft das Spiel ganz anders“, war Spitzer überzeugt. So aber blieb es zur Pause beim torlosen Remis. Zwar ließen die Achimer den Ball ganz gut bis zum gegnerischen Strafraum laufen, doch in der Box fehlte es dann an den nötigen Ideen. Spitzer: „Da müssen wir noch konsequenter, zielstrebiger werden. Aber dafür haben wir hinten gut gestanden.“

Elf Minuten vor dem Ende dann aber doch der Nackenschlag, als Pennigbüttel eine Unachtsamkeit zum goldenen Tor nutzte. „Das war extrem ärgerlich. Aber so etwas passiert immer mal wieder. Letztlich will ich aber gar nicht so viel kritisieren. Wir haben es gut gemacht und sind definitiv in der Liga angekommen“, so Spitzer.  kc

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