Handball: TV Oyten stellt Kai Flathmann als neuen Oberliga-Coach vor

Ein Trainer mit Ambitionen

Oytens Handball-Boss Daniel Moos (r.) mit dem neuen Trainer der 2. Damen, Kai Flathmann. 
Foto: Lakemann
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Oytens Handball-Boss Daniel Moos (r.) mit dem neuen Trainer der 2. Damen, Kai Flathmann. Foto: Lakemann

Oyten – Neues Gesicht in den Reihen des Handball-Oberligisten TV Oyten II. Am Donnerstagabend stellt der Verein Kai Flathmann aus Bremerhaven als Nachfolger für den ausgeschiedenen Trainer Jens Dove vor. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, die meine erste im Seniorenbereich ist. Unser Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz“, ist 39-Jährige schon Feuer und Flamme für sein neues Amt als Damen-Trainer.

39-Jähriger reist aus Bremerhaven an

Interessant wird die Aufgabe dadurch, dass der Oberliga-Zehnte der abgebrochenen Saison als Bindeglied zwischen dem Drittliga-Frauenteam mit dem Trainergespann Marc Winter/Lars Müller-Dormann und der ambitionierten A-Jugend (Coach hier Sebastian Kohls) fungieren soll.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich dann auch Handball-Abteilungsleiter Daniel Moos mit der Oytener Neuverpflichtung: „Das Gerüst der zweiten Damen steht. Der Kontakt zu Kai kam durch Mund-zu-Mund- Propaganda zustande. Wir wollen eine schlagkräftige Oberliga-Truppe stellen – mit dem neuen Trainer haben wir einen weiteren, wichtigen Schritt getätigt.“

Die Spielphilosophie vom bekennenden Fußball-Anhänger des FC Bayern München, der die letzten sechs Jahre das Jugendteam der JSG TVL/LTS Spaden bis zum zweiten Jahr in der B-Jugend coachte, ist vordringlich die Abwehrarbeit und der Tempohandball.

Am vergangene Dienstag leitete der Berufskraftfahrer am Bundeswehrstandort Garlstedt seine erste Traningseinheit in der Halle an der Stader Straße und gab sich redselig: „Unsere Gegner sollen sich auf unsere Spielweise einstellen. Die Deckungsabeit ist dabei aber erst einmal das das A und O für uns.“

Der TV Oyten II muss allerdings die Abgänge der Leistungsträgerinnen Malin Ankersen (zum VfL Stade), Jana Stoffel sowie der Meinke-Schwestern (alle I. Damen) kompensieren. Ergo eine ambitionierte Aufgabe, der sich der neue Übungsleiter stellt, der bei seiner ersten schweißtreibenden Trainingseinheit allerdings noch nicht alle Spielerinnen begrüßen durfte. Routinier Susanne Tauke fehlte da noch, die am Meniskus operiert wurde und die sich zunächst nur auf das Laufen und auf Krafteinheiten beschränken wird. „Noch ist unsicher, wann ich wieder vollständig einsteigen kann“, so die Rückraumspielerin.

Von Björn Lakemann

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