TB Uphusen startet bei Mitfavorit Spelle / Erstes Heimspiel gegen Emden

Ein dickes Brett zum Auftakt

Am 18. Oktober kommt es für Offensivspieler Philipp-Bruno Rockahr (links) und dem TB Uphusen zu einem Wiedersehen am Arenkamp mit dem Heeslinger SC.
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Am 18. Oktober kommt es für Offensivspieler Philipp-Bruno Rockahr (links) und dem TB Uphusen zu einem Wiedersehen am Arenkamp mit dem Heeslinger SC.

Uphusen – Das Warten hat ein Ende. Seit Dienstagabend ist der Spielplan für die zweigeteilte Oberliga-Niedersachsen terminiert. Und der Auftakt hat es für den TB Uphusen, der in der Staffel Weser-Ems/Lüneburg an den Start geht, gleich in sich. Das Team von Trainer Christian Ahlers-Ceglarek trifft am 6. September im Auswärtsspiel beim SC Spelle-Venhaus gleich auf einen der Titelfavoriten.

Nur eine Woche später erwartet der Turnerbund zum ersten Heimspiel die BSV Kickers Emden am Arenkamp, ehe es dann ins Ahe-Stadion zum Derby beim Aufsteiger Rotenburger SV geht. „Natürlich ist Spelle zum Auftakt gleich mal ein richtiger Brocken. Trotzdem finde ich es gut. Da zu spielen hat immer Spaß gemacht. Und meistens haben wir auch gut ausgesehen. Was mich aber am meisten freut, ist die Tatsache, dass der Spielplan nun endlich raus ist. Denn das ist der nächste Schritt, dass es wieder losgeht“, sagt Ahlers-Ceglarekt. Dass seine Mannschaft hinsichtlich der Aufteilung in der vermeintlich stärkeren Liga gelandet ist, da im Gegensatz zu den Landes- und Bezirksligen nicht leistungsmäßig im Reißverschlussverfahren, sondern regional aufgeteilt wurde – der Uphuser Trainer nimmt es locker. „Die Oberliga ist doch immer sehr ausgeglichen gewesen. Da können wir gegen jeden gewinnen, aber auch gegen alle verlieren. Dafür haben wir nicht mehr so lange Fahrten. Das ist doch auch ein Vorteil.“

Der letzte Spieltag dieser Staffelrunde ist für Sonntag, 14. Februar, angesetzt. Dann gastieren die Uphuser, sofern das Wetter dann auch mitspielt, auswärts beim Aufsteiger TuS BW Lohne. Im Anschluss kommt es zu einer Auf- und Abstiegsrunde mit den Mannschaften aus Hannover und Braunschweig. Dabei spielen die ersten fünf Teams jeder Staffel den Titel aus, während die anderen Mannschaften um den Klassenerhalt kämpfen. Ein Modus, der für Ahlers-Ceglarek definitiv seinen Reiz hat: „Da ist dann von Beginn an Feuer drin. Alle wissen worum es geht, sodass es auf jeden Fall zur Sache geht.“

Von Kai Caspers

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