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Dreyer und Co. benötigen Anlauf – 34:24

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Von: Björn Lakemann

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Lars Müller-Dormann, Trainer TV oyten handball, im Porträt.
Lars Müller-Dormann © -

Oyten – Ein Start-Ziel-Sieg wurde es für den TV Oyten, Primus der Handball-Verbandsliga, gegen den Neunten TuS Bergen nicht. Allerdings landeten die Schützlinge des Trainerduos Lars Müller-Dormann/Marc Winter beim 34:24 (20:10) einen deutlichen Heimsieg.

„In den ersten Minuten hat unsere Mannschaft in der Deckung fahrlässig agiert, und zunächst fehlte der letzte Biss“, bilanzierte Müller-Dormann die Auftaktphase gegen die Gäste, die augenscheinlich etwas unterschätzt worden waren. So führte Bergen nach sechs Minuten durch den neunfachen Torschützen Christopher Witte 4:2, als Oytens Defensive (noch) keinen Zugriff fand. Erst danach funktionierte die Abwehr besser – und die Schussvisiere der Vampires wurde scharf gestellt. Der Primus deckt fortan wie ein Spitzenteam, in der stärksten Phase wurde der Vorsprung nach Dreyers 5:5 (8.) binnen neun Minuten mit einem 10:2-Lauf auf 15:7 ausgebaut.

Kilian Tiller wird am Dienstag operiert

Nach dem Wechsel stellte der siebenfache Torschütze Leonhard Fischer auf 25:12 (36.). Der Gast hätte sein Waterloo erleben können. Tat er aber nicht. „Wir haben nicht mehr konsequent und auch zu fahrig agiert“, so Müller-Dormann, der nach dem 24:31 mit einer Auszeit reagierte. Sein Team zog noch mal an – 34:24. Erfreulich zudem, dass Kilian Tiller bereits am Dienstag in Bremen seine Operation nach Kreuzbandriss hat.

Tore Oyten: Dreyer (15/7), Fischer (7), Blau (5), Brüns (3), Zitnikov (2), Behrens (2).  bjl

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