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Drei Tore: Benjamin Bauer kann es im Sturm – SVV Hülsen 4:2 über MTV Riede

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Von: Ulf Horst von der Eltz

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Hattrick bei Hülsens 4:2 im Derby: Benjamin Bauer kann es auch im Sturm.
Hattrick bei Hülsens 4:2 im Derby: Benjamin Bauer kann es auch im Sturm. © vde

Hülsen – Die Serie hielt auch im vorgezogenen Derby: Fußball-Bezirksligist SVV Hülsen feierte in der Meisterrunde am Mittwochabend einen 4:2 (2:0)-Erfolg über den MTV Riede und bleibt damit Aufstiegsfavorit FC Hambergen weiter auf den Fersen.

„Es war ein Match, in dem beide mit offenem Visier agierten, die Rumpfteams ließen aber in der Verteidigung einige Wünsche offen“, resümierte Vorwärts-Coach Uwe Bischoff. Neben seinem Abwehrduo Justin Richter/Manuel Schulz, das ihn überzeugte, lobte der Schaphuser auch einen seiner Co--Trainer: Benjamin Bauer. „Es hat ja früher schon mal im Sturm gespielt. Im Derby bewies er, dass er diesen Part ebenso beherrscht. Das hat mich für ihn gefreut“, so Bischoff.

Bauer legte mit drei Treffern den Grundstein zum Erfolg der Heimelf, die ersten beiden (22., 31.) markierte er per Kopf zum 2:0-Pausenstand. Nach dem Wechsel legte der spielende Assistent auf Zuspiel von Tjare Müller aus elf Metern das 3:0 (51.) nach. Die Segelhorst-Kicker kamen sechs Minuten später nach feinem Konter zum 1:3, als der freigespielte Michael Tran Keeper Tim Gottschalk durch die Beine schob.

Michael Tran und Kai Schumacher netzen für MTV Riede

Fast postwendend stellte Hülsen aber den alten Abstand wieder her. Justin Richter wurde gefoult, den fälligen Strafstoß nutzte Tjare Müller zum 4:1 (59.). In der Schlussphase gelang der Brendel-Elf noch das 2:4 (85.), als Kai Schumacher einen Fehler der SVV-Abwehr ausnutzte.

„Beide Mannschaften hatten noch die ein oder andere Chance. Ich denke, dass unser Sieg verdient ist“, resümierte Uwe Bischoff. Er tat sich schwer, den Charakter des Spiels zu beschreiben: „Es war irgendwie komisch, nicht richtig geordnet. Sowohl die Rieder als auch wir kickten so ein bisschen nach Lust.“

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