Verdener Reiter in Lühmühlen gut drauf

Doppelsieg für Hedda Roggenbuck

Hedda Roggenbuck auf Catwick: Ein Ergolgsduo.
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Hedda Roggenbuck auf Catwick: Ein Ergolgsduo.

Das internationale Turniergelände in Westergellersen/Luhmühlen veranstaltet schon seit Dienstag ein Springturnier mit Prüfungen bis in die Klasse S***. Viele Reiter und Reiterinnen aus dem Verdener Raum waren siegreich. Besonders für Hedda Roggenbuck starteten die Wettbewerbe mit einem echten Durchmarsch.

Verden – Das Highlight des ersten Turniertages, ein Zeitspringen der Klasse M**, ging nämlich bereits an die Reiterin vom RV Aller-Weser. Hedda Roggenbuck war mit Catwick (Cornado x MV Gralshüter) fast fünf Sekunden schneller als das zweitplatzierte Paar. Aber damit noch nicht genug: Mit ihrer Asti (As di Villagana x MV Lorenz) gewann sie auch die zweitschwerste Prüfung des Tages, ein M*-Springen. Rund drei Sekunden langsamer war Vereinskollegin Sissy Mercedes Castedello, die mit Special Delight Zweite wurde. Das Team Roggenbuck/Catwick holte in diesem Springen außerdem Platz vier. „Catwick liegen kurze Wendungen besonders gut. Er hat Sprungvermögen bis hin zu allem, was ich mich selbst trauen würde zu springen“, so Hedda Roggenbuck.

Markus Beerbaum gewinnt Nachwuchsspringen

Markus Beerbaum (RV Aller-Weser) konnte mit Casa Contha Blue das Nachwuchsspringen auf L-Niveau gewinnen. Mit dem Wallach erreichte er eine Wertnote von 9,00 und gewann diese Prüfung so spielend. Oliver Ross konnte sich in der zweiten Abteilung bei einer Note von 8,30 über einen vierten Platz mit Otto de la Roche freuen.

Einen weiteren Sieg für den RV Aller-Weser holte Jack O Donohue, der mit Match Point (Messneger x MV Sandro Boy) die zweite Abteilung einer Springpferdeprüfung auf A*-Level gewann. Das Paar kam auf eine Wertung von 8,50. Mit seinem zweiten Pferd Conthindo beleget der Ire außerdem noch Platz vier. In der ersten Abteilung wurde Stephanie Böhe mit Chacolvido Dritte. Jack O Donohue und Match Point schnappten sich außerdem noch eine Springpferdeprüfung der Klasse L, dieses Mal mit einer Note von 8,60.

Platz drei für Alexa Stais

In einer Springpferdeprüfung der Klasse M* stellte außerdem Alexa Stais den Hannoveraner Wallach Sohn der Erde vor. Mit dem sechsjährigen Salz der Erde-Sohn belegte die Morsumerin Platz drei bei einer Note von 8,60. Beim zweiten Start in dieser Klasse wurden sie auch am nächsten Turniertag Dritte. Nur knapp dahinter landete Markus Beerbaum, der mit einer 8,50 im Sattel von Bayado Vierter wurde. In der zweiten Abteilung dieses Wettbewerbs belegte Stephanie Böhe Platz zwei. Sie war mit Cellestino gestartet und erreichte eine 8,60. Zudem konnte Alejandro Jose de Andres Pozo mit Fearless über Platz vier in einer Springpferdeprüfung der Klasse A* erreichen.

Am zweiten Turniertag gewann Oliver Ross (RV Aller-Weser) mit Otto de la Roche (Orlando x MV Check In) die dritte Abteilung einer Springpferdeprüfung der Klasse L. Insgesamt drei Paare teilten sich diesen Sieg, denn allesamt erreichten eine Wertung von 8,60.

Stephanie Böhe dominiert M-Springen

Einen weiteren Sieg für den Raum Verden verbuchte Stephanie Böhe in einem Springen mit steigenden Anforderungen der Klasse M*. Mit der Oldenburger Stute Fifty Special (Fairbanks x MV Waldstar) blieb sie fehlerfrei und mehr als eine Sekunde schneller als die Zweitplatzierten. Es war nicht der einzige Turniererfolg des schnellen Duos Böhe/Fifty Special, einen Tag später gewannen sie auch auf M*-Niveau. Mit ihrem zweiten Pferd Granate holte die in Thedinghausen wohnhafte Reiterin in der zweiten Abteilung außerdem noch Platz zwei.

Natürlich blieb auch Alexa Stais nicht ohne Turniererfolg. Sie gewann mit Queen Bee (Quaid x MV Silvio) ein M**-Springen. Außerdem wurde Alexa Stais mit Dida bei einer Note von 8,50 Zweite in einer Springpferdeprüfung der Klasse M*. Auch Markus Beerbaum und Seniora erreichten diese Note und holten so ebenso Platz zwei. Am nächsten Tag gewann die Südafrikanerin auch noch die zweite Abteilung eines M**-Springens. Dieses Mal saß sie im Sattel von Lucato Mad Jo (Ludwigs As x MV Stakkato). Philipp Baumgart gewann zudem im Sattel von Come Back (Comilfo Plus x MV Come On) noch eine Springpferdeprüfung der Klasse A*.  kk

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