Auch Hendrik Baumgart und Sandra Frieling hatten mehrfach Grund zur Freude

Doppelsieg für Gabriele Heemsoth

Präsentierte sich in Nienburg in einer tollen Form: Gabriele Heemsoth feierte einen Doppelsieg.
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Präsentierte sich in Nienburg in einer tollen Form: Gabriele Heemsoth feierte einen Doppelsieg.

Verden – Glänzende Resultate erzielten etliche Reiter und Reiterinnen aus dem Landkreis Verden auf unterschiedlichen Turnieren. Dabei feierten unter anderem Gabriele Heemsoth und Markus Beerbaum (beide RV Aller-Weser) einen Doppelsieg.

In Nienburg sicherte sich Markus Beerbaum gleich den Sieg in zwei aufeinanderfolgenden Prüfungen. Zunächst gewann er mit Seniora die erste Abteilung der Springpferdeprüfung der Klasse L. Hier kam der Topreiter auf eine Wertung von 8,80. Mit Bayado (8,30) holte er sich zudem den dritten Platz. Platzieren konnte sich in dieser Prüfung auf L-Niveau auch Stephanie Böhe. Die Reiterin aus Thedinghausen sicherte sich mit Call me Future Platz sechs. Markus Beerbaum und Seniora gewannen dann auch die abschließende Prüfung für den Pferdenachwuchs in der Klasse M*. Dieses Mal erreichte das Paar sogar die 9,00. Einen Doppelsieg feierte auch Gabriele Heemsoth. In einer Springprüfung mit steigenden Anforderungen der Klasse L blieb sie mit Cubra Libre (Coupe de Coeur x MV Carry Gold) fehlerfrei. Das Paar war außerdem besonders schnell und schnappte sich diesen Sieg in 57,57 Sekunden. Nur wenige Zehntel langsamer war Gabriele Heemsoth mit Happinez, mit dem sie letztlich Platz zwei belegte. Im darauffolgenden M*-Springen wurde Stephan Dubsky (RV Aller-Weser) zweiter. Mit der Hannoveraner Stute Amell gelang dem Iren ein fehlerfreier Umlauf in einer Zeit von 57,10. Auch die nächste Prüfung war ein Springen auf M*-Niveau. Dubsky und Amell platzierten sich erneut. Dieses Mal wurde es Platz drei der ersten Abteilung. In der zweiten Abteilung dieses Wettbewerbs wurden Bettina Bemmann und Lux zweite, Amanda Isaksson belegte mit Chapeau Platz vier. Zum Abschluss sicherte sich außerdem Linnea Heemsoth mit ihrem Pony Midnight noch den zweiten Platz in einem E-Springen.

Maja Schnakenberg auf Platz zwei

In Verden standen beim Late Entry Dressurturnier am ersten Wettkampftag nur zwei Durchgänge auf dem Programm. In der Reitpferdeprüfung wurde Hendrik Baumgart mit Damsey’s Favourite vierter. Die beiden kamen auf eine Note von 8,3. Ulrike Hatzl belegte in diesem Wettbewerb mit Bonne Chance (8,00) den siebten Platz. Beim Wettbewerb für junge Dressurpferde in der Klasse L. erreichten Hendrik Baumgart und Royale Karina Rang vier. In der darauffolgenden Dressurpferdeprüfung der Klasse M belegte Maja Schnakenberg vom RV Hülsen-Aller den zweiten Platz. Mit ihrem Snapchat kam sie auf eine Wertnote von 8,3. Eine bärenstarke Performance. In der abschließenden S*-Dressur belegte Jörn Kubelke mit Quinada Platz sieben.

Sandra Frieling in bestechender Form

Sandra Frieling startete mit einem zweiten Platz in einer Reitpferdeprüfung. Mit dem vierjährigen Hengst For Memory kam sie auf eine tolle Wertnote von 8,5. Mit Fürst Hohenstein belegte sie im selben Wettbewerb Platz vier. Nur wenig später gewann Frieling dann eine Dressurpferdeprüfung der Klasse A mit dem ebenfalls vierjährigen Robinio (Revolution x MV Bretton Woods). In der zweiten Abteilung dieser Prüfung wurde sie zusätzlich noch dritte mit der Hannoveraner Stute Deianira. Aber damit nicht genug. Die Reiterin vom RV Aller-Weser gewann auch die Dressurpferdeprüfung der Klasse L. Dieses Mal stellte sie Fuchur (Fürst Belissaro x MV Don Vino) vor, mit dem sie eine 7,7 erreichte. Auch mit Deianira erreichte sie eine neuerliche Platzierung. Dieses Mal sprang Platz vier für das Paar heraus.

Internationale Platzierungen für Alexa Stais und Harm Lahde in Belgien

Im belgischen Bonheiden freuten sich Alexa Stais und Harm Lahde über internationale Platzierungen. Alexa Stais belegte im Zwei-Phasen-Springen für sechsjährige Pferde (Hindernishöhe 1,20 Meter) mit Cornet’s Pezi Platz vier. Lahde erreichte mit Just a dream sogar Platz drei in einem internationalen Zwei-Phasen-Spezial mit einer Hindernishöhe von bis zu 1,30, das für siebenjährige Pferde ausgeschrieben war.  kk

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