START IN DIE SAISON Gerd Meyer peilt mit dem TSV Daverden II den Landesliga-Aufstieg an

Die Ausgeglichenheit ist das große Plus

Geht beim TSV Daverden II bereits in seine fünfte Saison: Gerd Meyer peilt mit seinem Team den Aufstieg an.
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Geht beim TSV Daverden II bereits in seine fünfte Saison: Gerd Meyer peilt mit seinem Team den Aufstieg an.

Daverden – Mit einem, speziell auf den Außenpositionen, großen Kader startet der TSV Daverden II in die letzte Saison der Handball-Landesklasse. „Aber den brauchen wir auch. Denn einige Spieler haben zuweilen familiäre Verpflichtungen oder plagen sich mit Blessuren herum“, weiß Trainer Gerd Meyer, der in seine fünfte Saison an der Seitenlinie geht, über die Befindlichkeiten seines Teams.

In der 13er Staffel sollte die TSV-Verbandsligareserve tunlichst einen der ersten beiden Plätze belegen oder aber als Dritter in die Relegation gehen, um dem Abstieg in die Regionsoberliga zu entgehen. In der Hinsicht ist Meyer aber guter Dinge. „In der vergangenen Saison sind wir einfach zu spät in Tritt gekommen. Doch die Rückrunde ist bis zum Abbruch richtig gut gelaufen“, verweist Daverdens Trainer auf den lediglich hauchdünn verpassten Aufstieg aufgrund der Quotientenregel gegenüber dem TuS Zeven. Auch sechs Niederlagen vor heimischer Kulisse hatten einen schlechten Einfluss auf das Erreichen einer besseren Endplatzierung. In dieser Spielzeit starten die Grün-Weißen mit einem Auswärtsspiel bei der SVGO Bremen II, die ungeschlagen den Aufstieg aus der Bremenliga schafften. Nach drei Wochen Spielpause treten die Meyer-Schützlinge dann zum Derby beim Lokalrivalen SG Achim/Baden III an.

Was den eigenen Kader angeht, sieht sich Meyer auf den Außenpositionen zwar sehr gut aufgestellt, doch dafür fehlt es im Rückraum an der Breite. Zwar zählen der mit einem Doppelspielrecht ausgestattete Lennat Fettin als auch Luca Hördt mit zu den besten Shootern der Liga, doch ansonsten sind die Schützen aus der zweiten Reihe eher dünn gesät. Sollte Daverdens Reserve in dieser Saison jedoch von Verletzungen verschont bleiben, ist ihr der erhoffte Sprung in die Landesliga durchaus zuzutrauen. „Unsere Stärke ist sicherlich die Ausgeglichenheit des Kaders. Da kann jeder meiner Spieler mal eine Partie entscheiden“, ist Meyer optimistisch die Ziele erreichen zu können. Ob das dann letztlich auch mit dem Aufstieg verbunden ist, ist auch mit dem Abschneiden der eigenen ersten Herren in der Verbandsliga verbunden. Denn sollte dort der anvisierte Klassenerhalt nicht geschafft werden, könnte eine gute Saison des Meyer-Teams auch ganz schnell wieder hinfällig werden.  bjl

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