Beachvolleyballer bei heimischem U16- und U17-Landesmeisterschaften stark

Badener Decker/Landon lösen DM-Ticket

Johann Hünecke (beim Aufschlag) und sein Partner Tjark Nienstedt wurden Dritte bei der U17.
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Johann Hünecke (beim Aufschlag) und sein Partner Tjark Nienstedt wurden Dritte bei der U17.

Der TV Baden kann über seine ausgerichteten Beachvolleyball-Landesmeisterschaften mehr als zufrieden sein. Zum einen lief alles reibungslos ab, zum anderen bestimmten vor allem Badener Teams das Geschehen im Sand.

Baden – Wieder einmal ein perfekter Gastgeber war der TV Baden, der am Wochenende die Landesmeisterschaften im Beachvolleyball für die männliche U16 sowie U17 ausrichtete. Chef-Organisator Peter-Michael Sagajewski erhielt nicht nur von den Verbandsoberen viel Lob, sondern von allen Seiten.

U16- und U17-Meister Sackermann und Johanning konkurrenzlos

Und der Badener Volleyball-Vorsitzende hatte doppelten Grund, sich zufrieden zurückzulehen, stellte der TV Baden am Ende doch gleich drei Duos bei der U16 und zwei in der U17, die ins Halbfinale einziehen konnten. Die Paarung Bennet Decker/Noah Landon als erst 14-Jährige stießen gar bis ins Finale vor, waren dann aber chancenlos gegen die Überflieger Ole Sackermann (SVC Laggenbeck) und Joke Johanning (Oldenburger TB), die bei der U16 als auch der U17 ganz souverän den Titel holten und letztlich nicht einen Satz abgeben mussten. Beide fahren ebenso zur DM wie auch Decker/Landon als Vizemeister. Übrigens: Bronze ging bei diesen NWVV-Meisterschaften ebenfalls zweimal an den TV Baden. So belegte die Paarung Patrick Elling/Niklas Tödter in der AK U16 Platz drei, bei der U17 standen mit Moritz Rosengart/Torge Zander sowie Johann Hünecke/Tjark Nienstedt gleich zwei TVB-Teams im kleinen Finale, das Hünecke/Nienstedt für sich entschieden. Sie als auch Elling/Tödter schrieben sich damit auf der Nachrückerliste zur DM ein.

Qualifizierten sich mit dem zweiten Platz bei den Landesmeisterschaften für die U16-DM am komenden Wochenende: Noah Landon (links) und Bennet Decker.

Etwas geschlaucht wirkte nach dem zweitägigen Event Peter-Michael Sagajewski, „denn das hat allen doch sportlich als auch organisatorisch enorm viel abverlangt. Vorbereitung als auch Ausrichtung schüttelt man nicht mal eben so aus der holen Hand. Und die Spieler, die an beiden Tagen an den Start gingen, sind auch an ihre Grenzen gestoßen. Das hat man vor allem bei Decker/Landon gesehen, die bei der U16 viele Körner gelassen haben und tags darauf nicht mehr die nötige Konzentration mitbringen konnten.“

Das Niveau an beiden Tagen war dann eher durchwachsen. So waren die Turniersieger als auch die Badener Teams, die bis in die Viertelfinals vorstoßen konnten, gut vorbereitet für diese Landesmeisterschaften. Für die andere aber waren sie nur eines: Lehrreich!

Von Frank Von Staden

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