Daverdens Shooter mit zwölf Toren beim 32:29 in Stedingen / Panitz lobt seine Mannschaft

Heller verabschiedet sich mit einem Dutzend

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Unterstrich seine Klasse: Daverdens Sebastian Heller.

Daverden - Warum nur nicht immer so? Auch im abschließenden Saisonspiel der Handball-Landesliga bei der HSG Stedingen behauptete sich der TSV Daverden mit 32:29 (17:14) und feierte damit den sechsten Sieg in Folge.

„Das war natürlich ein schöner Abschluss. Von daher kann ich der Mannschaft auch nur ein dickes Lob aussprechen. Denn sie hat sich, obwohl wir unser Ziel ja verfehlt haben, keinesfalls hängen lassen“, war Daverdens Trainer Thomas Panitz trotz des verpassten Aufstiegs nicht gänzlich unzufrieden. „Die erfolgreichen Spiele der vergangenen Wochen waren unter anderem der guten Trainingsbeteiligung geschuldet. Aber auch die Tatsache, dass wir ohne jeden Druck aufspielen konnten, war sicherlich förderlich.“

In Stedingen erwischten die Gäste zunächst keinen guten Start und sahen sich stets einem Rückstand gegenüber. Beim 10:10 gelang Daverden erstmals der Ausgleich. Und das schien augenscheinlich zu beflügeln, denn im Anschluss setzte sich das Panitz-Team auf 13:10 ab und verteidigte diesen Vorsprung bis zur Pause – 17:14. Auch wenn die Gastgeber nach dem Wechsel noch einmal 24:23 (45.) in Führung gingen, ließen die Daverdener um ihren zwölffachen Torschützen Sebastian Heller nichts mehr anbrennen.

Tore TSV Daverden: Heller (12), Marin Wrede (5), Jodat (5/2), Fleischer (3), Beinker (3), Bodenstab (2), Zeidler (1), Willus (1).

kc

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