Daverdens Ingo Ehlers hofft auf Wiedergutmachung

Will mit seiner Mannschaft in eigener Halle weiterhin ungeschlagen bleiben. Doch auf Daverdens Hannes Wünsch wartet mit der Partie gegen Aurich eine harte Nuss.
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Will mit seiner Mannschaft in eigener Halle weiterhin ungeschlagen bleiben. Doch auf Daverdens Hannes Wünsch wartet mit der Partie gegen Aurich eine harte Nuss.

Daverden/Oyten – Vor einer hohen Hürde steht Handball-Verbandsligist TSV Daverden im Heimspiel gegen den OHV Aurich II. Denn der Tabellendritte feierte zuletzt drei Siege in Folge. Dennoch wollen die Gastgeber in eigener Halle ungeschlagen bleiben. Vor einer vermeintlich doch etwas leichteren Aufgabe steht der TV Oyten beim VfL Horneburg. Zumal der Tabellenführer nach fünf Spielen noch ungeschlagen ist und diese Serie unbedingt fortsetzen will.

TSV Daverden - OHV Aurich II (Sbd., 17.30 Uhr). Nach dem desaströsen Auftritt beim ATSV Habenhausen II (18:41) brennt der TSV Daverden auf Wiedergutmachung. Allerdings wird das alles andere als einfach, denn die OHV-Reserve kommt mit der Empfehlung von drei Siegen am Stück. Daher stapelt Ingo Ehlers im Vorfeld auch ungewohnt tief. „Wir sind der klare Außenseiter. Denn Aurich ist schon eine richtige Hausnummer“, erwartet Daverdens Trainer Schwerstarbeit für seine Defensive. Daher gilt es auch die Fehler deutlich zu monieren und über die gesamten 60 Minute eine exzellente Rückwärtsbewegung an den Tag zu legen. Da passt es nicht gut ins Bild, dass mit Erik Beuße ausgerechnet der schnellste Daverdener nicht dabei ist. Für ihn soll Lars Koröde in die Bresche springen, um den flinken Auricher Renke Gronau zu stoppen. Ebenfalls nicht dabei ist Simon Bodenstab, der nach seiner Rückkehr jedoch letztmalig gesperrt ist. „Ich hoffe, dass wir nicht noch einmal so eine schlechte Leistung wie gegen Habenhausen zeigen“, erwartet Ingo Ehlers auch gegen die favorisierten Gäste eine Reaktion seiner Mannschaft.

VfL Horneburg - TV Oyten (So., 16.30 Uhr). Vor dem Duell beim VfL Horneburg gibt sich Oytens Trainerduo Lars Müller-Dormann/Marc Winter ganz entspannt. „Gegen uns als Tabellenführer sind alle Mannschaften noch einmal extra motiviert. Schließlich wollen uns alle die erste Niederlage zufügen. Daher müssen wir in der stimmungsvollen Horneburger Halle von der ersten Sekunde hellwach sein“, schwört Müller-Dormann seine Mannschaft schon mal ein. Neben den Langzeitverletzten Kilian Tiller und Robin Hencken stehen noch Fragezeichen hinter den Einsätzen von Yanik Grobler (Trainingsrückstand nach Leistenbeschwerden) und Jonas Schoof (verhindert). Beim VfL, der nach fünf Spieltagen mit 4:6-Punkten lediglich den zehnten Rang einnimmt, ist ein entscheidender Faktor, ob Akteure des A-Jugend-Bundesligisten zum Einsatz kommen, die einen Tag zuvor noch gefordert sind. „Einfach wird es nicht“, lautet die Prognose von Lars Müller-Dormann.  bjl

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