Daverdens Coach peilt noch vier Siege an

Thomas Panitz strotzt vor Selbstvertrauen

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Liegt mit dem TSV Daverden aktuell voll auf Kurs: Kreisläufer Felix Fietze.

Daverden - Mit der Partie gegen den ATS Bexhövede hat der Tabellendritte TSV Daverden eine lösbare Aufgabe vor der Brust. Deutlich schwerer wird es für die HSG Verden-Aller in Rotenburg, während beim Gastspiel der Morsumer in Stedingen die Tagesform den Ausschlag geben sollte.

TSV Daverden - ATS Bexhövede (Sbd., 18 Uhr). „Wir wollen die restlichen vier Spiele vor Weihnachten gewinnen. Und das können wir auch“, strotzt Daverdens Trainer Thomas Panitz vor Selbstvertrauen. Dabei setzt er auf die Linkshänder Hannes Wünsch und den genesenen Benjamin Fleischer. Fehlen werden Patrick Tielitz (privat verhindert) sowie Stefan Willus, für den das Handballjahr gelaufen ist. Panitz: „Er soll im Januar zurück kehren.“ Für die aktuelle Partie zählt für Daverdens Coach nur ein Sieg.

TuS Rotenburg - HSG Verden-Aller (So., 18.30 Uhr). Am Sonntag tritt die HSG zu ungewohnter Stunde in Rotenburg an. Die acht Minuspunkte der Gastgeber sind für Haase nicht verwunderlich: „Rotenburg hat ja schon gegen die vier Teams von oben gespielt.“ Für die Partie an der Wümme hat Haase einen sehnlichen Wunsch: „Wir sollten weniger hektisch agieren. Außerdem gibt es nach der deutlichen Pokalpleite noch etwas gut zu machen.“ Damit das gelingt, sollte sein Team auf jeden Fall das Tempospiel der Gastgeber unterbinden. „Wir wollen zeigen was in uns steckt und dürfen uns keine Auszeit erlauben.“

HSG Stedingen - TSV Morsum (So., 16.30 Uhr). Personell kann Morsums scheidender Trainer Ingo Ehlers aus dem Vollen schöpfen und plant das Punktekonto auszugleichen. „Wichtig ist, dass wir die einfachen Tore erzielen. Aber dafür müssen wir noch etwas stabiler werden“, hofft Ehlers auf die nötigte Konstanz. Das gilt in erster Linie für die Deckung. „Bleiben wir unter 30 Gegentoren, haben wir eine gute Chance. Dennoch bin ich von einer harten Aufgabe überzeugt.“ Angesichts des noch ausstehenden Programms bis zum Weihnachtsfest hofft Ehlers auf den zweiten doppelten Punktgewinn in der Fremde: „Stedingen sollte unsere Kragenweite sein.“

TSV Altenwalde - SG Achim/Baden II (Sbd., 16.30 Uhr). „Nach Altenwaldes Erfolg beim HC Bremen sind wir natürlich gewarnt“, ist SG-Trainer Carsten Meyer dennoch total auf einen Auswärtssieg fokussiert. Mit einem kompletten Kader sollte der eingeschlagene Weg der Tempoverschärfung weiter gegangen werden. „Ich denke, dass wir schon einen ziemlich exklusiven Kader haben“, sind die bisherigen Siege für Meyer keine Überraschung.

bjl

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