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Daverdens Christoph Schweitzer will den Heimnimbus wahren

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Von: Ulf Horst von der Eltz, Kai Caspers

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Noch ist nicht klar, ob Maximilian Fromm (Mitte) dem TSV Daverden gegen Fredenbeck zur Verfügung steht.
Noch ist nicht klar, ob Maximilian Fromm (Mitte) dem TSV Daverden gegen Fredenbeck zur Verfügung steht. © häg

Daverden/Oyten – Interessante Aufgaben stehen den Handball-Verbandsligisten aus dem Kreis Verden bevor. Der TSV Daverden erwartet den VfL Fredenbeck II, während Spitzenreiter TV Oyten seine Visitenkarte beim TV Neerstedt abgibt.

Daverden - Fredenbeck II (Sa., 17:30 Uhr). Schon im Vorfeld ist Christoph Schweitzer davon überzeugt, dass sich die Zuschauer auf eine spannende Partie freuen können. „Seitdem ich hier bin, haben wir noch kein Heimspiel verloren. Das soll nach Möglichkeit auch so bleiben. Allerdings kommt da ein richtiges Kaliber auf uns zu“, ist Daverdens Trainer aber der deutliche Aufwärtstrend der von Tomasz Malmon trainierten Gäste nicht verborgen geblieben. „Das ist eine Mannschaft, die auf jeden Fall oben anzusiedeln ist“, verweist Schweitzer auf den überraschend deutlichen 30:20-Erfolg des VfL über den Tabellenzweiten TSV Bremervörde. „Daher sollten wir unsere Schwächephase während der Partie auf ein Minimum beschränken.“ Doch auch wenn der Respekt groß ist, rechnet Daverdens Trainer sich einiges aus, sagt: „In eigener Halle ist es für jeden Gegner schwer. Trotzdem erwarte ich ein Duell auf Augenhöhe, in dem am Ende vermutlich Kleinigkeiten entscheiden.“ Definitiv verzichten müssen die Gastgeber auf Theo Gätjen und Ole Fastenau. Darüber hinaus ist Maximilian Fromms Einsatz fraglich.

Hohe Hürde für den TV Oyten beim TV Neerstedt

Neerstedt - Oyten (Sa., 19:30 Uhr). Für TVO-Coach Lars Müller-Dormann stellt die Auswärtspartie in Neerstedt eine ganz hohe Hürde dar: „Das Team hat richtig gute Individualisten, außerdem ist es zu Hause ein ganzes Stück stärker als in fremder Halle. Wir müssen uns also mächtig strecken.“ Vor eineinhalb Wochen schlug der TV Bremervörde 25:24, was natürlich auch den Oytenern half. Herausragend agieren neben einer prima Keeper-Leistung meist Kolpack und Kunz, die bereits jede Menge höherklassige Erfahrung auf dem Buckel haben. Bei den Gästen fehlt eventuell der angeschlagene Noah Dreyer. Für den Primus gilt es in erster Linie, den Auftakt nicht wie so oft zu verschlafen. Müller-Dormann: „Für uns alle wäre es schön, wenn es mal wieder von vornherein entspannter laufen würde.“  kc/vde

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