TSV Daverden wird von Horneburg richtig gefordert – 28:26 / „Zu fehlerhaft im Spielaufbau“

Thomas Panitz: „Das war eine schwere Geburt“

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Marcell Wrede

Daverden - Der TSV Daverden bleibt auch weiterhin in eigener Halle ungeschlagen. Gegen den VfL Horneburg behauptete sich das Team von Trainer Thomas Panitz mit 26:24 (13:14) und verteidigte damit den zweiten Tabellenplatz in der Handball-Landesliga.

„Das war eine schwere Geburt gegen einen richtig guten Gegner“, zollte Panitz der Leistung des VfL seinen Respekt. Dass es für die Daverdener kein Selbstgänger werden würde – das wurde bereits in der Anfangsphase ganz deutlich. Schnell sahen sich die Gastgeber einem 1:5 gegenüber. Beim 5:5 war zwar der Ausgleich geschafft, doch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit legten die Horneburger immer wieder vor und gingen folgerichtig auch mit einem 14:13 in die Pause. „Der VfL hat schon gut getroffen. Allerdings haben wir gerade im Spielaufbau auch zu fehlerhaft agiert. Da ist meine junge Mannschaft dann mitunter noch zu grün, um einfach mal umzuschalten“, so Panitz.

Nach dem Wechsel gelang Daverden beim 16:15 die erste Führung, die im Anschluss auf 19:16 ausgebaut wurde. Allerdings gab das nicht die erhoffte Sicherheit, denn beim 19:19 war wieder alles offen. Mit dem 23:20 gelang den Gastgebern die Vorentscheidung. Panitz: „Diese Führung haben wir dann über die Zeit gebracht.“

Tore TSV Daverden: Marcell Wrede (6), Marin Wrede (5), Beinker (3), Tielitz (3), Bodenstab (2), Windßuß (2), Meisloh (2), Gätjen (1), Boyke (1), Zeidler (1).

kc

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