Daverden überzeugt gegen Schwanewede II

33:29 – Panitz hat nie ein schlechtes Gefühl

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Setzte entscheidende Akzente: Daniel Beinker feierte mit Daverden einen 33:29-Erfolg.

Daverden - Pflichtaufgabe erfüllt: Handball-Landesligist TSV Daverden feierte am Sonntagabend in eigener Halle ein 33:29 (20:15) über die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II. „Ein verdienter Sieg, weil wir immer vorne lagen. Ich hatte nie ein schlechtes Gefühl, dass wir die Partie verlieren könnten“, zog Trainer Thomas Panitz ein lockeres Resümee.

Dabei verlangten die Gäste den Grün-Weißen alles ab und erwiesen sich wesentlich stärker als es der vorletzte Tabellenplatz erwarten ließ. Die HSG zeigte ein gutes Tempospiel und nutzte ihre Chancen effektiv. Aber die spielerische Klasse der Hausherren reichte aus, um jederzeit Herr der Lage zu bleiben. „Da können wir uns auch mal schwächere Phasen erlauben, ohne dass es kritisch wird“, lobte Panitz.

Vor allem mit Tempogegenstößen über die linke Seite mit Patrick Tielitz, der fünf Treffer beisteuerte, sowie die zweite Welle setzte Daverden entscheidende Akzente. Daniel Beinker sowie Marin Wrede lieferten dazu die spielerischen Mittel. Nach dem 2:0 erarbeitete sich der Favorit über 4:1 eine 17:11-Führung (22.) und hatte zur Pause mit 20:15 die Nase vorn.

Auch in der zweiten Halbzeit hielten die Panitz-Schützlinge den Kontrahenten sicher auf vier oder fünf Treffer Abstand. Beim 29:26 war es dann noch einmal etwas enger, aber Daverden setzte immer wieder einen drauf. So sprang letztlich ein 33:29-Erfolg heraus, an dem sich die gesamte Truppe als Schützen beteiligte.

Tore für TSV Daverden: Marcell Wrede (6/3), Zeidler (3), Tielitz (5), Meisloh (3), Marin Wrede (4/2), Fleischer (1), Gätjen (1), Bodenstab (2), Wilkens (2), Wünsch (2), Beinker (4).

vde

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