In Landesklasse noch 22:29 gegen Arbergen-Mahndorf II / SG-Dritte verlässt Abstiegsplatz – 32:29

Daverden II: Nach 5:1 ist es vorbei mit der Herrlichkeit

Dynamisch gegen Arbergen-Mahndorfs Abwehr: Sascha König traf bei Daverdens 22:29-Pleite achtmal. Foto: Hägermann

Daverden – Im Heimspiel gegen die SG Arbergen-Mahndorf II erlitt der TSV Daverden II in der Handball-Landesklasse beim 22:29 Schiffbruch. Anders sah die Gemütslage dagegen bei der SG Achim/Baden III, die nach sieben Niederlagen am Stück beim 32:29 im Kellerduell beim TV Sottrum das bessere Ende für sich hatte, aus.

Daverden II - Arbergen-Mahndorf II 22:29 (10:13). „Das war gar nichts, vor allem im zweiten Abschnitt fanden wir keine Mittel mehr. Allerdings fehlten bei uns acht Akteure“, war Daverdens Übungsleiter Gerd Meyer bedient. Dabei hatte seine Mannschaft bestens ins Spiel gefunden und legte schnell ein 5:1 (5.) durch Lennat Fettin vor. Auch beim 9:7 (17.) arbeitete sie am vierten Heimsieg. Meyer: „Da dachten wohl alle, es geht so weiter.“ Doch dem war nicht so, Meyers Jungs nahmen sich zu viele unvorbereitete Würfe. Wenig verwunderlich, dass die Bremer bis zur 40. Minute zur 22:16-Führung kamen. Damit war die Messe gelesen und näher als auf 21:24 (51.) kam Daverden nicht mehr ran. Meyer war enttäuscht: „Uns fehlten alle etatmäßigen Außenspieler, sodass kein Spielfluss entstand.“

Sottrum - Achim/Baden III 29:32 (15:16). Durch den Auswärtserfolg konnten die Gäste den Abstiegsplatz verlassen. Kurzfristig wurde noch Unterstützung angefordert, weil sich auch Haupttorschütze Marvin Bartels auch noch verletzt abgemeldet hatte. Die Aushilfen, insbesondere Moritz Schlebusch in der Abwehr, waren eine große Unterstützung und trugen ihr Scherflein zum Triumph in der Fremde bei. Zudem war Routinier Tim Borm ein sicherer Vollstrecker vom Siebenmeterpunkt. „Wir hatten die Partie über weite Strecken im Griff. Trotz einer konzentrierten und cleveren Leistung im zweiten Abschnitt konnten wir nie den Sack vorzeitig zumachen“, so Borm, der auch Aushilfe Johannes Seliger für wichtige Buden in einer überschaubaren Spielzeit lobte. Aufbauend auf einer fantastischen Leistung von Linus Ruschenbaum zwischen den Pfosten traf Aushilfe Jonas Koch zum 12:9 (20.), ein Doppelschlag von Seliger zum 25:28 (53.) war die Vorentscheidung.  bjl

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