TSV Daverden bittet Morsum zum Derby

Panitz: Müssen unsere Hausaufgaben machen

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Für Daverdens Daniel Beinker zählt nur ein Sieg im Derby.

Verden - Das Derby zwischen dem TSV Daverden und dem TSV Morsum steht sicher im Mittelpunkt der Handball-Landesliga. Sportlicher Höhepunkt ist jedoch die Partie des Tabellenzweiten SG Achim/Baden II beim TuS Rotenburg. Die HSG Verden-Aller muss zur wiedererstarkte HSG Stedingen.

TSV Daverden - TSV Morsum (Sbd., 18 Uhr). „Für uns steht nur ein Heimsieg zur Debatte“, lässt Daverdens Trainer Thomas Panitz keine zwei Meinungen gelten. Schließlich ist die Tür zur Relegation noch nicht ganz geschlossen. Panitz: „Aber dafür müssen wir unsere Hausaufgaben machen. Allerdings kann es gegen angeschlagene Morsumer sogar kribbelig werden.“ Zumal die Gastgeber mit Marin und Marcell Wrede (Skiurlaub), Felix Fietze, Arne Rode und Sören Schmincke (alle verletzt) auf fünf Spieler verzichten müssen. Zur neuen Saison gibt es zudem nach Sebastian Heller den zweiten Abgang, denn Sören Blumenthal zieht es zum Oberligisten Schwanewede/Neuenkirchen zurück.

Daverdens personelle Probleme Ingo Ehlers herzlich wenig. „In unser Situation verschwenden wir keinen Gedanken an einen Auswärtssieg“, gibt Morsums Coach zu verstehen. Haupttorschütze Steffen Fastenau befindet sich nach wie vor im Aufbautraining. Hoffnung macht allerdings die Rückkehr von Mittelangreifer Jeldrick Buhrdorf sowie Linksaußen Michele Zysk.

HSG Stedingen - HSG Verden-Aller (Sbd., 18.30 Uhr). Mit Interesse hat Verdens Coach Jens Haase den Auftritt des kommenden Gegners bei der SG Achim/Baden II verfolgt. „Die haben das Spitzenteam lange geärgert. Bei denen sind alle wieder an Bord und die werden definitiv nicht absteigen“, nahm der HSG-Coach aus seiner Spielbeobachtung mit. Verzichten muss Haase auf seinen Keeper Miron Biruski (beruflich verhindert) und Lukas Konradt (Studium). „Lukas fehlt uns vor allem in der Deckung. Ich rechne mit einer richtig schweren Aufgabe, die aber auch spannend ist“, verdeutlicht Haase.

TuS Rotenburg - SG Achim/Baden II (Sbd., 18.30 Uhr). Mit Wohlwollen erinnert sich SG-Trainer Carsten Meyer an das 35:29 aus der Hinrunde: „Das war eine richtig heiße Kiste. In einer sehr guten Partie von beiden Mannschaften sind wir am Ende doch belohnt worden.“ Spielerisch und vom Tempo haben die Rotenburger laut Achim/Badens Trainer das Optimum der Liga zu bieten. Dafür sieht Meyer seine Mannschaft körperlich deutlich besser aufgestellt. „Wir wissen, was uns in Rotenburg erwartet. Daher mache ich mir um die Motivation keine Gedanken. Schließlich werden in dieser Partie Big Points vergeben“, weiß der SG-Coach: „Ein Sieg wäre ein Meilenstein im Kampf um den zweiten Tabellenplatz.“ Verzichten muss die SG-Reserve auf Florian Schacht (Grippe), Youngster Vincent Honemann und Kevin Albers (Grippe).

bjl

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