Zwei 2:8-Niederlagen für TSV Holtum / Mit Mareike Puvogel jetzt Stammdoppel

Corinna Völker als Lichtblick

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An allen vier Holtumer Punkten beteiligt: Corinna Völker.

Holtum (Geest) - Die gute Nachricht vorweg: Corinna Völker und Mareike Puvogel haben sich mit zwei Erfolgen am Wochenende als Stammdoppel beim TSV Holtum (Geest) gefunden. Allerdings musste sich der TT-Verbandsligist sowohl dem TV Falkenberg als auch dem TuS Sande 2:8 beugen und rutschte auf den Relegationsplatz acht ab.

Holtum - Falkenberg 2:8. Nachdem Puvogel/Völker die Niederlage von Wahlers/Delventhal zum 1:1 ausgebügelt hatten, war die Hoffnung auf mehr als zwei Punkte gewachsen. Aber im Einzel konnte sich nur Corinna Völker gegen Maike Henze in drei Sätzen behaupten. Die restlichen Duelle gingen mehr oder weniger deutlich verloren. Für die erkrankte Kirsten Bleckwedel, die auch den Rest der Hinrunde ausfällt, rückte Ulrike Delventhal aus der Dritten ins Team – die Zweite spielte parallel. Für sie erwies sich die Verbandsliga letztlich als zu stark.

Sande - Holtum 8:2. Am Tag darauf kam Christiane Kuhnt aus der Dritten zu ihrem ersten Einsatz, gegen Stefanie Gichtbrock hielt sie trotz des 0:3 sogar gut mit. Beim Aufsteiger, der in Meike Gattermeyer eine ehemalige Tostedter Zweitliga-Spielerin in seinen Reihen hat, herrschte mit vielen Fans eine riesige Begeisterung. Von der ließen sich die Holtumerinnen trotz des klaren 2:8 anstecken und fuhren gut gelaunt nach Hause. Heike Wahlers: „Es waren auch tolle Spiele dabei, weil bei Sande alle offen auf Angriff setzen. In dieser Formation zählt das Team wieder zu den Aufstiegsanwärtern.“ Erneut punkteten Puvogel/Völker im Doppel – ihr dritter Erfolg im dritten gemeinsamen Match. Und auch Corinna Völker trug wieder einen Zähler bei: Gegen Gichtbrock geriet die Holtumerin nach zwei klaren Satzgewinnen noch in die Bredouille, weil die Sanderin nach vorne gepeitscht wurde und schlauer spielte. Aber Völker behielt im fünften Durchgang die Nerven und siegte 12:10. Ärgerlich war ihr 9:11, 9:11, 9:11 gegen Susanne Meyer. Schier aus dem Häuschen gerieten die Fans bei der Partie von Meike Puvogel gegen Gattermeyer. Zwar verlor die Holtumerin die ersten beide Sätze knapp, bot aber mit herrlichen Ballwechseln Paroli. In Durchgang drei legte die Sanderin dann noch eine Schippe drauf. · vde

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