Vor Zweitliga-Heimspiel gegen Bitterfeld: Pfeffer bei Badens Volleyballern fraglich

Coach Kernebeck fordert die nötige Geduld

Auf seine beide Stützen Moritz Wanke (links) und Ole Seuberlich konnte sich Badens Trainer Werner Kernebeck (hinten) zuletzt verlassen. Jetzt geht es gegen Bitterfeld.
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Auf seine beide Stützen Moritz Wanke (links) und Ole Seuberlich konnte sich Badens Trainer Werner Kernebeck (hinten) zuletzt verlassen. Jetzt geht es gegen Bitterfeld.

Baden – Einerseits wissen sie beim Volleyball-Zweitligisten TV Baden um die schwere Situation im Abstiegskampf. Andererseits will sich Werner Kernebeck nicht beirren lassen: „Sicher geht es in jedem Spiel darum, zu punkten und sich somit von den den gefährdeten Rängen zu entfernen. Aber zumindest emotional ist die Lage deutlich besser, als es der Anschein glauben lassen mag.

“ Vor dem Heimauftritt am Sonnabend (19 Uhr, Lahofhalle) gegen den VC Bitterfeld-Wolfen gibt sich der Coach also optimistisch.

Zwei Dinge führt Kernebeck an: „Wir liefern zurzeit ordentliche Leistungen ab, das stimmt uns positiv. Wir können uns dafür allerdings nicht belohnen. Und in Moritz Wanke sowie vor allem den wieder in Top-Form aufspielenden Ole Seuberlich kann ich auf zwei Trümpfe bauen.“ Also gelte es, geduldig zu bleiben und „sich in diesen ohnehin schon verrückten Zeiten nicht zusätzlich verrückt machen zu lassen“, wie er es formuliert.

Zwar sieht er die in dieser Saison im Gegensatz zur vorherigen Spielzeit stabil und souverän auftretenden Bitterfelder als Favoriten, die Chance auf Punkte besitze seine Mannschaft im Duell mit dem Tabellensiebten jedoch allemal. „Bitterfeld hatte in der vergangenen Runde ähnliche Verletzungssorgen wie wir lange Zeit in dieser Serie.“ Mittlerweile verfügen die Badener aber wieder über genügend Alternativen, nachdem lediglich Ole Sagajewski mit Sicherheit fehlt. Für ihn ist die Saison ja bekanntlich schon beendet. Alex Decker finde sich immer besser zurecht, auch Balint Bencsik springe bei Aufschlägen erfolgreich ein.

Ein Fragezeichen bleibt jedoch bis zum Freitag bestehen: Patrick Pfeffer stürzte beim Training nach einem Zusammenprall und kämpfte mit Kopfschmerzen. „Mal sehen, ob er mitwirken kann“, war Kernebeck am Donnerstag noch nicht schlauer.  vde

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