In Weyhe: Nadine Gerhard AK-Zweite

Christian Siedlitzki feiert den Altersklassen-Sieg

Nadine Gerhard

Armsen/Morsum - Altersklassensieg für Christian Siedlitzki und zweiter Rang für Nadine Gerhard – mit diesen Ergebnissen endete der 6. Weyher Duathlon für die Ausdauerathleten aus dem Kreis Verden.

Nadine Gerhard aus Morsum trotzte den harten Bedingungen. Auf der Landistanz über 10km Laufen, 42km Radeln und noch einmal 5km Laufen erreichte in der Gesamtwertung der Frauen den fünften Platz. Den ersten Lauf konnte sie bei noch sonnigen, wenn auch kalten und windlastigen Bedingungen nach 44:09 Minuten beenden. Nach zügigen Wechsel ging es auf die Radstrecke, die extrem anspruchsvoll war: Die Temperaturen gingen gegen 3 Grad und die Sportler mussten sich starkem Wind, Hagelschauern sowie Gewitter aussetzen. Nach 1:23:09,8 Stunden kam Gergard zum zweiten Wechsel, den abschließenden Lauf absolvierte die in 22:18 Minuten – Gesamtzeit 2:30:52 Stunden: „Mit dem Ergebnis bin ich einigermaßen zufrieden, meine angestrebte Zeit von unter 2:30 habe ich leider verpasst. Ich freue mich aber aufs nächste Rennen.“

Eine Woche nach dem EM-Titel im Duathlon startete Christian Siedlitzki (LAV Verden) über die Sprintdistanz.

Einen dicken Strich durch die Rechnung mache nur Wetter. „Großes Lob muss man den Organisatoren aussprechen, die trotz der Wetterkapriolen alles gut im Griff hatten“, meinte der Armsener. Eine Klasse für sich war der Sieger des Scheeßeler Duathlons, Max Schröter vom Tri Team Hamburg. Der 20-Jährige beherrschte in Weyhe das Rennen von Anfang an. Er benötige für die ersten 5km starke 15:30 Minuten. Es folgten der Junior Jesse Hinrichs (1. TCO Die Bären Oldenburg) in 16:29, Matthias Strotmann (Haselünner SV) in 16:55, Nico Markgraf (TSV Anderten) in 16:58 und Siedlitzki in 16.:9 Minuten.

Mit einem perfekten Wechsel aufs Rad konnte der Österreicher seine direkten Konkurrenten überholen und ging als Dritter auf die Strecke. Mit einer beherzten Fahrt verbesserte sich Sebastian Körner (OT Bremen) mit der zweitbesten Radzeit an die zweite Stelle. Kurz vor dem Wechsel zum abschließenden Lauf schloss Siedlitzki auf den bis dahin Dritten Hinrichs auf und konnte ihm sogar überholen. Die Ausgangslage war sehr vielversprechend, jedoch hatte das Radfahren sehr viel Kraft gekostet. Mit Bestzeit in allen drei Disziplinen siegte Schröter unangefochten in 57:19 Minuten. Zweiter wurde Körner (59:44) vor Hinrichs in 1:00:02 Stunden. Sehr erfreut zeigte sich Siedlitzki, dass er mit den Jungen lange Zeit mithalten konnte und sich als Gesamtvierter und überlegener Altersklassensieger in 1:00:32 Stunden feiern ließ.

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