Christian Siedlitzki hat ehrgeizige Ziele

Die WM-Vorbereitung steht im Fokus

Christian Siedlitzki

Armsen - Anfang Juli steigt die Multievent-Weltmeisterschaft in Dänemark. Mit dabei ist auch Christian Siedlitzki aus Armsen. Der 52-Jährige startet für sein Heimatland Österreich erneut im Sprintduathlon und im Aquathlon, wo er sich im vergangenen Jahr jeweils die Vizemeisterschaft gesichert hat.

Nachdem sich Siedlitzki zu Beginn des Jahres noch mit einigen Problemen rumschlagen musste, läuft es aktuell ganz gut. Daher ist der 52-Jährige auch ganz zuversichtlich, auch in Dänemark bei der Vergabe der Medaillen ein Wörtchen mitreden zu können. Als ersten Formtest startet er am 26. Mai bei der Niedersächsischen Landesmeisterschaften im Sprinttriathlon in Bokeloh, wo er sich den Titel auf die Fahnen geschrieben hat.

Die vergangenen Wochen waren geprägt von vielen intensiven Rad- und Laufkilometern. Das Schwimmtraining absolviert er derzeit im Freibad Rotenburg. „Es ist schon schade, dass das Bad in Verden noch nicht geöffnet ist. Denn der Zeitaufwand immer nach Rotenburg fahren zu müssen, ist schon enorm“, bedauert Siedlitzki. Viel verspricht sich der Armsener von seinem neuen Rennrad mit elektronischer Schaltung, das mit nur 6,5 Kilogramm zu den leichtesten im Radzirkus gehört.

Der Kurs auf der dänischen Insel Fyn ist für ihn wie maßgeschneidert – flach und schnell. Daher werden die Wettbewerbe laut Siedlitzki vermutlich erst auf den letzten Laufkilometern entschieden. „Natürlich möchte ich noch einmal Weltmeister werden. Dafür werde ich alles geben“, verspricht der 52-Jährige für den Sprinttriathlon. Aber auch beim Aquathlon rechnet er sich Chancen auf eine vordere Platzierung aus. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird beim Schwimmen der Neopren erlaubt sein, da die Ostsee bei Middelfart auch im Sommer nicht mehr als 19 Grad hat. Das ist natürlich für ihn ein großer Vorteil gegenüber den guten Schwimmern. 

J kc

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