Brunsbrocks Trainer peilt einen guten Mittelfeldplatz an / Abgang von Tobias Worth wiegt schwer

Tödter will nicht schon wieder zittern

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Daumen hoch für eine sorgenfreie Saison heißt es bei den Neuzugängen und des TSV Brunsbrock, von links Trainer Thomas Tödter, Lukas Büssenschütt, Jonas Meyer, Lukas Stötzel, Hansi Willenbrock, Hannes Tietje, Bastian Heidemann. Es fehlen: Alexander Stockmann, Ilhan Tavan, Jonas Penner und Simon Meyer

Brunsbrock - Von Dietmar Seesko. Lange Zeit musste Trainer Thomas Tödter mit dem TSV Brunsbrock in der vergangenen Saison um den Klassenerhalt zittern. Auch in diesem Jahr dürfte es für die „Roten Teufel“ nicht zwingend einfacher werden.

Daran dürfte auch die Tatsache nichts ändern, dass Tödter viele Neuzugänge in seinem Kader begrüßen kann. Schließlich stehen auf der anderen Seite mit Jan Meyer und Tobias Worth (beide zieht es zum Ligarivalen FC Verden 04 II), Sascha Krismann, (Altherren FC Verden 04) und Bastian Brietzke, der den Verein mit unbekannten Ziel verlassen hat, auch einige Abgänge gegenüber. Vor allem der Verlust von Tobias Worth dürfte nicht so einfach zu kompensieren sein. Daher bleibt zu hoffen, dass Goalgetter Nils Vierkant, der zu Beginn einen Hänger hatte, an die starke Form mit letztlich zwölf Toren der Rückrunde anknüpfen kann.

Insgesamt gilt es zwölf neue Spieler zu integrieren. Von den eigenen A-Junioren kommen für das Mittelfeld Luca Ahrens, Hansi Willenbrock, Hannes Tietje, Lukas Stötzel, Jonas Meyer und für die Abwehr Simon Meyer, Lukas Büssenschütt und Jonas Penner neu hinzu. Ein alter Bekannter ist indes Alexander Stockmann, der zuletzt für den TSV Lohberg aktiv war. Aus der eigenen dritten Herren wagt Bastian Heidemann den Sprung ins Kreisligateam. Ebenfalls auf dem Zettel hatte Brunsbrocks Trainer Danny Becker vom FSV Langwedel-Völkersen, der sich nun aber doch für einen Verbleib beim FSV ausgesprochen hat. Bleibt nur noch Ilhan Tavan vom Klassenpartner TSV Dauelsen. Um die zahlreichen Neuzugänge so schnell wie möglich ins Team zu integrieren, setzen Thomas Tödter und Co-Trainer David Goetjes in der Vorbereitung in erster Linie auf eine Reihe an Testspielen. „Unser Saisonziel ist ein guter Mittelfeldplatz. Titelfavoriten sind für mich Hülsen und Bierden“, hofft Tödter insgeheim darauf, dass ihm eine erneute Zittersaison mit seinem Team erspart bleibt.

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