Kirchlinteln will Hinrundensieg wiederholen

Bodenstab: „Wir müssen sofort Tempo machen“

Morsums Tanja Schulz steht wieder zur Verfügung.

Kirchlinteln - Zu seinem drittletzten Heimspiel in der Handball-Landesliga erwartet der TSV Kirchlinteln die LTS Bremerhaven. Ebenfalls in eigener Halle tritt der TV Oyten III an, während der TSV Morsum seinen zuletzt gezeigten Abwärtstrend beim VfL Horneburg stoppen will.

TSV Kirchlinteln - LTS Bremerhaven (So., 17 Uhr). Gute Erinnerungen verbindet das Team aus Kirchlinteln mit den Gästen aus Bremerhaven. Denn im Hinspiel gelang dem Team von Trainer Niklas Bodenstab der bis dato einzige Saisonsieg. verbindet das Heimteam mit den Seestädtern. Denn dort sprang schließlich der bisher einzige Saisonsieg heraus. „Bremerhaven ist nicht so schnell auf den Beinen. Daher müssen wir von Beginn an Tempo machen“, hat Bodenstab in den vergangenen Trainingseinheiten Fortschritte erkannt. Verzichten müssen die Gastgeberinnen jedoch auf Tabea Düsterhöft, die sich für ein Jahr nach Australien verabschiedet hat sowie die verletzten Katrin Borchardt und Torfrau Sofia Jost.

TV Oyten III - SV Werder Bremen II (So., 15 Uhr). Nach zuletzt 10:2-Punkten ist das Team des Trainerduos Nadja Dreyer/Katja Dybol auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt. Im Hinspiel gelang bei der Bremer Zweitliga-Reserve ein 30:22-Erfolg und vor heimischer Kulisse ließen Goalgetterin Imke Hidde & Co. lediglich einmal Punkte liegen.

VfL Horneburg - TSV Morsum (So., 14.30 Uhr). Vier Niederlagen in Serie haben die Laune auf Morsumer Seite zuletzt ordentlich verhagelt. „Das zieht die Mannschaft und mich natürlich runter. Doch jetzt gilt es den Negativlauf zu beenden“, hofft Martin Eschkötter auf ein Ende der schwarzen Serie. Gleichwohl weiß der erfahrene Coach, dass die Ausfälle von Lena Meding (krank), Saskia Küster (privat verhindert) nicht so leicht zu kompensieren sind. Nur gut, dass sich Tanja Schulz zurückgemeldet hat. Im Hinspiel gelang den Morsumerinnen ein 27:26-Erfolg, den es nun zu bestätigen gilt. „Damals waren wir einen Tick besser“, erinnert sich Eschkötter. - bjl

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