Blenderaner ist der Aufwand zu groß

Konstantin Kindt zieht es zu Werder II

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Konstantin Kindt

Blender - Konstantin Kindt verstärkt zur neuen Saison die Bundesligareserve des SV Werder Bremen und wird dort im oberen Paarkreuz eingesetzt. Tischtennis-Bezirksoberliga in Bremen anstatt 1. Bezirksklasse in Blender heißt es dann. Neben den sportlichen Aspekten gab es aber noch weitere Gründe für den Wechsel an die Weser. Der 20-Jährige: „Ich studiere in Bremen und benötige nur fünf Minuten mit dem Fahrrad zur Werderhalle.

„Ich benötige nur fünf

Minuten bis zur Halle“

Außerdem brauche ich nicht alle Spiele mitzumachen und hab somit weniger Verpflichtungen.“ Vor seinem Engagement bei Borussia Düsseldorf (Verbandsliga) hatte Kindt schon einmal für die Grün-Weißen gespielt und ist somit kein Unbekannter. „Blender ist zwar mein Heimatverein, aber ich brauche mit Bus und Bahn immer über eine Stunde zum Heimspiel. Der Aufwand ist mir einfach zu groß“, ist Kindt die Zeit neben dem Tischtennis zu wichtig geworden.

tm

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