Bezirksoberliga: Aufsteiger feiert zweiten Sieg / Holtum verteilt die Höchststrafe

Oytens Karin Kramer bleibt in Grohn ungeschlagen – 8:4

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Behielt die Nerven im Lokalderby in Kirchwalsede: Holtums Christina Drewes.

Verden - Zwei Erfolge gab es für die Damen aus dem Kreis Verden in der Tischtennis-Bezirksoberliga. Während die Reserve des TSV Holtum (Geest) beim 8:0 in Kirchwalsede die Höchststrafe verhängte, musste sich der TV Oyten beim 8:5 in Grohn schon deutlich mehr strecken.

TuS Kirchwalsede II – TSV Holtum (Geest) II 0:8. Entscheidend für den deutlichen Erfolg der Gäste in diesem Lokalderby war die Nervenstärke der Holtumer Reserve. Zwar gab es einige enge Spiele, doch in diesen hatte das Team um Spitzenspielerin Christiane Kuhnt immer das bessere Ende auf seiner Seite. „Wir haben alle vier Fünf-Satz-Spiele gewonnen. Da haben wir mal das nötige Glück auf unserer Seite gehabt“, freute sich Ulrike Berger über den Coup. Nach einer 2:0-Führung in den Doppeln erhöhten Andrea Wahlers und Christiane Kuhnt auf 4:0 für die Gäste. Danach folgten drei Einzel auf des Messers Schneide. Christina Drewes, Sabine Meyer und auch Christiane Kuhnt hatten jeweils im fünften Satz das bessere Ende auf ihrer Seite. Für den Schlusspunkt zum 8:0-Endstand zeichnete Andrea Wahlers verantwortlich.

TV Grohn – TV Oyten 5:8. „Auch wenn sich Grohn mit Stefanie Greten, die vergangene Saison noch positiv in der Verbandsliga gespielt hat, hatten wir uns trotzdem gute Chancen ausgerechnet“, setzte Oytens Inken Gluza auf die Ausgeglichenheit ihres Teams. Und das sollte sich auch bewahrheiten. Nach dem Sieg von Martina Wenger gegen Martina Müller führte Oyten mit 4:2. Dann folgte das Spiel des Tages zwischen den ungeschlagenen Stefanie Greten und Katharina Strauch. „Im ersten hat Kathi kein richtiges Rezept gegen die unangenehme Noppe und die mit viel Spin gespielte Vorhand von Greten gefunden. Danach war es ein Duell auf Augenhöhe, in dem Greten das bessere Ende auf ihrer Seite hatte“, so Gluza. Den alten Vorsprung stellte Gluza jedoch prompt wieder her – 5:3. Karin Kramer und Strauch erhöhten auf 7:4 und als Kramer auch Selking schlug, war das 8:4 perfekt. „Mit drei Einzelsiegen und dem Triumph im Doppel war Karin maßgeblich am Erfolg beteiligt“, verteilte Gluza ein Sonderlob an Kramer.

tm

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