Mit Besi & Friends Triathlon in Minden gewonnen

Monika Reker trotzt allen Widrigkeiten

Erfolgreich: Die Besi&Friends-Nordstaffel mit Aurelia Tauber, Monika Reker und Maren Thalmann (von links).
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Erfolgreich: Die Besi&Friends-Nordstaffel mit Aurelia Tauber, Monika Reker und Maren Thalmann (von links).

Verden - Erstmals startete die Besi & Friends Nordstaffel bei einem Triathlon in Kutenhausen bei Minden. Unter dem Besi & Friends-Motto „Einer für alle, alle für einen“ war die reine Frauenstaffel in der Besetzung Maren Thalmann (Morsum), Monika Reker (Verden) und Aurelia Tauber (Bremen) dabei und belegte am Ende auf Anhieb den ersten Platz.

Maren Thalmann brachte die Besi & Friends Nordstaffel auf der 450 Meter langen Schwimmstrecke gleich mit der Bestzeit an die Spitze. Danach ging Monika Reker bei starkem Gegenwind auf eine 21 Kilometer Radstrecke. Wegen der schlechten Beschilderung verfuhr sie sich gleich zweimal. Dennoch konnte Monika Reker trotz eines Muskelfaserrisses im Bein, einer Achillessehneentzündung und Asthmaproblemen durch einen kürzlichen Erkältungseffekt den Abstand von rund 25 Sekunden halten.

Zum Abschluss legte die Bremerin Aurelia Taubner die 5,2 Kilometer lange Laufstrecke auf einem holprigen Wiesengelände schnell zurück und holte fast zwei Minuten raus. Damit war die Besi & Friends-Nordstaffel mit einer Gesamtzeit von 1:07:34 Stunden die mit Abstand beste Frauenstaffel des Triathlons.

„Das gute Ergebnis kam völlig unerwartet, da wir am Tag zuvor mit dem Team Weißer Ring Hamburg im Rahmen der Deutschlandtour zu Gunsten der Kriminalitätsopferhilfe als Besi & Friends Delegation am Start gewesen waren und mit dem Rad von Hamburg nach Bremen schon 120 Kilometer zurückgelegt hatten“, freute sich die Verdenerin. Sie geht davon aus, dass es in Kutenhausen nicht der letzte Staffelstart in dieser Besetzung gewesen ist: „Unter besseren Bedingungen und mit entsprechender Vorbereitung geht da sicher noch viel mehr“, ist Reker überzeugt.

Am Wochenende startet sie wie im vergangenen Jahr in Fürth beim „Runterra-Hindernislauf“, für den sie zum zweiten Mal für ihr Sozialengagement im Sport nominiert wurde und bei dem sie einen besonderen Ehrenpreis erhält. Auch in diesem Lauf geht es darum, anderen Mut zu machen, die körperlich nicht voll auf der Höhe sind.

jho

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