Bassens Trainer verfügt über einen gesunden Mix / Rouven Blanke und Daniel Wiechert können die Fäden ziehen

Stephan Hotzan richtet den Blick dieses Mal weiter nach oben

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Für reichlich Qualität stehen die Bassener Neuzugänge, von links: Patrick Thiel, Ole Neumann, Rouven Blanke, Daniel Schlüterbusch, Trainer Stephan Hotzan, Yannik Hansen, Pascal Cordes, Yannik Gerken. Es fehlen Daniel Wiechert und Andreas Krist.

Kreis-Verden - Von Dietmar Seesko. BassenKreis-Verden - Von Dietmar Seesko. In der vergangenen Saison schwebte der TSV Bassen II lange Zeit in akuter Abstiegsgefahr. Erst dank einer echten Energieleistung legten die Grün-Roten einen starken Endspurt hin und belegten am Ende noch den respektablen siebten Platz in der Fußball-Kreisliga. Geht es nach Trainer Stephan Hotzan, dann sollte seinem Team dieses Mal eine entspanntere und sorgenfreiere Saison bevor.

„Da den diversen Neuzugängen nur ein Weggang gegenüber steht, dürfen wir unseren Blick sicher etwas in höhere Gefilde richten“, spekuliert der Bassener Coach insgeheim auf eine erfolgreichere Punktrunde. Neu dabei ist Mittelfeldspieler Patrick Thiel vom Klassenpartner TV Oyten. Über reichlich Erfahrung aus der Kreisliga verfügt Stürmer Daniel Schlüterbusch vom TSV Bierden. Definitiv eine Verstärkung sollte auch Daniel Wiechert vom Absteiger SV Baden für das Bassener Mittelfeld sein. Gleiches gilt für Rouven Blanke, der in der vergangenen Saison mit dem Bassener Bezirksligateam den Aufstieg in die Landesliga schaffte. Dazu kommt Ole Neumann, der in Bassen kein Unbekannter ist und nach einer freiwilligen Pause wieder einsteigt und der Defensive mehr Sicherheit geben soll. Ferner versuchen Pascal Cordes, Yannik Hansen und Yannik Gerken aus der eigenen Dritten im Kreisligateam Fuß zu fassen. Für den Notfall hat Stephan Hotzan außerdem noch Sören Geistert in der Hinterhand, der eine Pause einlegt. Dafür steht hinter dem Verbleib von Andre Schwarmann ein dickes Fragezeichen, da es den Keeper zum Ortsrivalen TV Oyten zieht. Ein Wechsel, der allerdings noch nicht in trockenen Tüchern ist. Erst wenn Schwarmann aus Südafrika zurück ist, soll eine endgültige Entscheidung fallen. Doch selbst dann, wenn Schwarmann gehen sollte, dürften sich auf der Position des Torhüters keine Probleme für Bassens Coach Stephan Hotzan ergeben. Schließlich steht ihm mit Fabian Bache ein sehr guter Ersatz zur Verfügung. Besonders erfreulich ist, dass mit Felix Seifarth (30), Marius Wagener (29), Volker Henke (29) und Christoph Wutzke (30) vier gestandene Kreisligakicker und Routiniers weiter zur Verfügung stehen. Gepaart mit den jungen Akteure verfügen die Grün-Roten über einen gesunden Mix innerhalb der Mannschaft. „Einer für alle – alle für einen“. Der Wahlspruch der vier Musketiere trifft auf die Bassener Reserve wie die Faust aufs Auge zu. Als Favoriten im Kampf um den Titel sieht Stephan Hotzan den SVV Hülsen und den Ortsnachbarn TSV Fischerhude-Quelkhorn an. In Sachen Saisonziel gibt sich Hotzan da schon deutlich zurückhaltender. Denn offiziel spricht der Bassener Coach nur vom Klassenerhalt. Aber das sollte zu wenig sein, dürfte es am Saisonende schon etwas üppiger werden. Und daran arbeitet Hotzan derzeit mit Hochdruck. Mit zahlreichen Testspielen trimmt er seine Mannschaft aktuell für das erste Pflichtspiel im Pokal gegen Uphusen II.

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