TSV Bassen Underdog gegen TSV Etelsen

Holsten: „Wir haben nichts zu verlieren“

+
Bassens Marco Holsten

Bassen - Auf Sonntag, 17 Uhr, wurde das Spiel der ersten Hauptrunde des Fußball-Bezirkspokals zwischen dem Bezirksligisten TSV Bassen und dem Landesligisten TSV Etelsen verlegt.

Bassens Coach Marco Holsten sieht seine Mannschaft, die nicht mehr das Gesicht aus der Landesliga hat, als krassen Außenseiter in diesem „Pflichtfreundschaftsspiel“: „Etelsen hat eine starke Mannschaft mit ganz anderen Ansprüchen. Dennoch sind meine Spieler heiß und wollen zeigen, dass sie nicht so schlecht sind, wie einige Testspieleergebnisse glauben machen könnten. Wir haben nichts zu verlieren und wollen den Favoriten schon ein wenig ärgern“, verspricht der Bassener Coach.

Etelsens Trainer Bernd Oberbörsch verfügt über einen großen Kader. Daher wiegt bei den Gästen der Ausfall von einem halben Dutzend Spieler nicht schwer. „Wir werden eine starke Mannschaft aufbieten können und wollen auf jeden Fall in die nächste Runde einziehen“, nimmt Oberbörsch das Pokalspiel ernst. Der TSV Etelsen ist aber ebenso wie der TSV Bassen noch in der Vorbereitung und noch nicht bei 100 Prozent. „Die Pokalspiele werden zwar immer vor Saisonbeginn angesetzt, beginnen aber immer früher. Das ist, einmal vorsichtig ausgedrückt, nicht gerade optimal“, findet der Etelser Coach.

jho

Kerber quält sich bei Melbourne-Rückkehr in Runde zwei

Kerber quält sich bei Melbourne-Rückkehr in Runde zwei

Dubais neue Freizeitparks

Dubais neue Freizeitparks

Mehrere Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos in Zentralasien

Mehrere Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos in Zentralasien

Möbelmesse IMM: Lange Esstische im Fokus

Möbelmesse IMM: Lange Esstische im Fokus

Meistgelesene Artikel

Sportler des Jahres: Die Renaissance des Handballs

Sportler des Jahres: Die Renaissance des Handballs

Kevin Funk lässt Adrenalin der Zuschauer hochschnellen

Kevin Funk lässt Adrenalin der Zuschauer hochschnellen

Uphusen: Yannis Becker schlüpft in Zehner-Rolle

Uphusen: Yannis Becker schlüpft in Zehner-Rolle

Zu viel Konkurrenz: Auch Murati verlässt den TBU

Zu viel Konkurrenz: Auch Murati verlässt den TBU

Kommentare